Zum Inhalt springen
natur - Das Magazin für Natur, Umwelt und nachhaltiges Leben
AnmeldenAbonnieren
  • Erde & Umwelt
  • Biologie
  • Nachhaltigkeit
  • Shop
  • Rezensionen
  • natur Plus
natur - Das Magazin für Natur, Umwelt und nachhaltiges Leben
  • Erde & Umwelt
  • Biologie
  • Nachhaltigkeit
  • Podcast
  • Rezensionen
natur-Newsletter
Aktuelle Nachrichten aus Natur und Umwelt direkt in Ihr Postfach.

Leserservice

  • Probeabo
  • natur Marktplatz

Hefte

  • Sonderhefte
  • Einzelhefte

Unsere Partner

  • Bilddatenbank natur

Info

  • AGB
  • Mediadaten
  • Kleinanzeigen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Vertrag widerrufen
naturErnst-Mey-Str. 8
70771 Leinfelden-Echterdingen

Abonnement & LeserserviceE-Mail: leserservice@konradin.de
Tel: +49 (0)711 82651-207
RedaktionE-Mail: redaktion-natur@konradin.de
Tel: +49 (0)711 7594-345
Folgen Sie uns
natur als bevorzugte Quelle bei Google einrichtenAuf Google merken →
Konradin Mediengruppewissenschaft.dedamals.de
© 2026 natur
Warenkorb

Dein Warenkorb ist leer.

Startseite/Erde & Umwelt/Artikel
Leben im Extremen
Erde & Umwelt

Leben im Extremen

Jetzt natur+ abonnieren und die komplette Ausgabe als PDF im Heftarchiv herunterladen! Hier geht es zu den Angeboten!
Autor
Redaktion natur
23. Oktober 2025
Lesezeit
1 Minute
Rubrik
Erde & Umwelt

Ob Gletschereis, Salzwüste oder strahlenbelastetes Tschernobyl – die Natur bricht sich Bahn.

Beiträge in dieser Ausgabe

Weitere Themen in der November-Ausgabe:

Hammer des Monats: Bunte Verlockung – und nichts dahinter

Beobachtungstipp: Die Wespe, die Linsen wachsen lässt

Natur erklärt: Was ist eigentlich Eurypotenz?

Im Einsatz für die Natur: Weitere Chance verpasst – trauriges Ende der UN-Plastikmüll-Konferenz – Tierschutzbund veröffentlicht Animal-Hoarding-Bericht 2024 – Fahrgastverbände außen vor bei Bahnreform-Taskforce – Dieselgate-Musterverfahren gegen Volkswagen gewonnen – Zukünftig bessere Kreislaufführung von Batterien – Lurch des Jahres 2025: der Moorfrosch

Fundstücke: Am lauten Fluss senden Wasseramseln stille Signale – Gefahr im Waldboden – Wachsam trotz Schlaf – Fossilfund in Syrien – Bäume stärken Reben – Fledermäuse teilen Beute – Wüste statt Artenvielfalt

Unsere November-Ausgabe finden Sie bis zum 27. November 2025 im Bahnhofs- und Flughafen-Zeitschriftenhandel. In welchen Geschäften Sie natur erhalten, können Sie hier abfragen. Oder Sie ordern das Heft einfach auf unserem Bestellportal im Internet oder bei der Online-Einzelheftbestellung.

BaustoffeBetonDänemarkErnährungswendeEsskastanienExtremophileFledermäuseHochgebirgeKeyline DesignKuhkuschelnLandwirtschaftLebensräumeReisRewildingStichlingeTschernobylUkraineVampirgrundfinkenVietnamZimt
Bevorzugte Quelle bei Google

Möchten Sie natur in Ihren Google-Suchergebnissen bevorzugt sehen? Ein Klick genügt.

natur als bevorzugte Quelle festlegen →

Mehr aus Erde & Umwelt

Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Erde & Umwelt.

Alle Erde & Umwelt-Artikel
Regionale Wasserknappheit macht Weizen global teurer
Erde & Umwelt

Regionale Wasserknappheit macht Weizen global teurer

15. September 2026

Weizen ist als Grundnahrungsmittel wichtig für die globale Ernährung. Doch inzwischen beinträchtigen Dürren häufig die Ernte. Was heißt dies für den Weltmarkt?

Pilzsaison: Wie radioaktiv belastet sind selbstgesammelte Pilze?
Erde & Umwelt

Pilzsaison: Wie radioaktiv belastet sind selbstgesammelte Pilze?

11. September 2026

Mit dem Frühherbst beginnt die Pilzsaison. Doch wie sieht es mit der radioaktiven Belastung von Steinpilz, Pfifferling oder Maronenröhrlingen aus?

Neue Technik könnte Insekten vor Mähmaschinen retten
Erde & Umwelt

Neue Technik könnte Insekten vor Mähmaschinen retten

9. September 2026

Beim Mähen von Wiesen und Weiden sterben jährlich Millionen Insekten. Forschende testen nun zwei technische Insektenscheuchen, um die Tiere zu retten.

Kampf den Sylter Cranberrys
natur PlusErde & Umwelt

Kampf den Sylter Cranberrys

7. September 2026

Auf Sylt überwuchern Cranberrys die heimischen Pflanzen. Mit Mitmachaktionen der Schutzstation Wattenmeer soll die invasive Pflanze eingedämmt werden.

← Zurück zu Erde & UmweltZur Startseite