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    <title>natur.de – natur</title>
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    <description>natur.de - Das Magazin für Natur, Umwelt und nachhaltiges Leben. Aktuelle Nachrichten aus Biologie, Ökologie und Umweltschutz.</description>
    <language>de-DE</language>
    <lastBuildDate>Mon, 15 Jun 2026 08:30:03 GMT</lastBuildDate>
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      <title>Arktische Flussdeltas – unterschätzte Akteure im Kohlenstoffkreislauf</title>
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      <description>Arktische Flussdeltas speichern überproportional viel Kohlenstoff im Permafrost ihrer gefrorenen Böden – und sind daher unterschätzte Akteure im Klimasystem, wie eine Studie aufzeigt: Obwohl die Deltas nur etwa ein Prozent der weltweiten Permafrostfläche ausmachen, speichern sie rund fünf Prozent des gesamten in Permafrostböden gebundenen Kohlenstoffs. Gleichzeitig sind die Flussdeltas durch den Klimawandel besonders bedroht und [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 08:30:03 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Geschenk aus der Tiefsee: Neue Krebsfamilie entdeckt</title>
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      <description>Die Lebenswelt der Tiefsee ist noch kaum erforscht. Jetzt haben Meeresbiologen im Nordatlantik eine bislang unbekannte Familie von Ruderfußkrebsen entdeckt. Das in 2500 Meter Tiefe entdeckte Exemplar dieser neuen Krebsgruppe unterscheidet sich deutlich von allen bekannten Verwandten. Der Fund zeigt, wie viel verborgenes Leben es in der Tiefsee noch gibt und hilft, die Entwicklung der [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:00:50 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Unterirdische Wurzelpilz-Netzwerke sind Billiarden Kilometer lang</title>
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      <description>Verborgene Netzwerke: Die mit Pflanzenwurzeln verbundenen Mykorrhiza-Pilze bilden ein gigantisches, weltumspannendes Geflecht. Insgesamt sind diese Pilzfäden rund 110 Billiarden Kilometer lang und enthalten vier- bis sechsmal mehr Kohlenstoff als die gesamte Menschheit, wie nun eine globale Analyse in „Science“ aufdeckt. Sie zeigt erstmals das wahre Ausmaß dieses Netzwerks symbiotischer Wurzelpilze, aber auch, in welchen Ökosystemen [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 06:01:48 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Jahrhundert-Sturmfluten ereignen sich heute alle acht Jahre</title>
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      <description>Extreme Sturmfluten ereignen sich heute zwölfmal häufiger als noch im Jahr 1900, wie neue Analysen zeigen. Demnach traten solche „Jahrhundertfluten“ damals nur einmal alle 100 Jahre auf, heute kommen sie im globalen Schnitt alle acht Jahre vor. Hauptursachen der immer extremeren Sturmfluten sind der menschengemachte Klimawandel und der Meeresspiegelanstieg, wie die Klimaforscher ermittelt haben. Dieser [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 05:30:32 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Wie die Venusfliegenfalle zuschnappt</title>
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      <description>Normalerweise sind Pflanzen nicht gerade für schnelle Bewegungen bekannt. Eine Ausnahme bildet die Venusfliegenfalle: Wenn ein Beutetier auf ihren Fangblättern landet, schnappen diese in Sekundenschnelle zu. Doch wie schafft die Pflanze das? Eine Studie ist nun mit ausgefeilten mechanischen und hydraulischen Messungen dem Mechanismus auf die Spur gekommen: Demnach werden die Zellen der äußeren Epidermis [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 18:01:00 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Warum Faultiere so langsam sind</title>
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      <description>Faultiere sind Meister im Energiesparen. Welche genetischen Tricks ihren extrem langsamen Stoffwechsel ermöglichen, war allerdings bislang unklar. Eine vollständige Genomsequenzierung des Zweifinger-Faultiers liefert nun Hinweise. Demnach fanden im Laufe der Evolution massive Umbauten im Faultier-Genom statt: Immer wieder wurden Gene in großer Zahl kopiert und an anderen Stellen des Erbguts eingefügt. Viele dieser sogenannten springenden [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 06:01:39 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Der Puls der Städte</title>
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      <description>Bei Menschen messen Ärzte den Puls, um auf den Gesundheitszustand zu schließen. Nun schlagen Forschende vor, ein ähnliches Maß auch für Städte zu nutzen: Anhand von Satellitendaten haben sie mit Hilfe künstlicher Intelligenz detailliert ausgewertet, wie sich Städte weltweit entwickeln. Als Indikator für den „Urban Pulse“ dienten ihnen dabei Schwankungen der Bautätigkeit. Demnach schreitet die [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 13:00:17 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Wie umweltfreundlich sind Insektenfarmen wirklich?</title>
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      <description>Insekten gelten oft als nachhaltige Eiweißquelle der Zukunft. Ein neuer Bericht stellt diese Einschätzung nun infrage: Wie klimafreundlich Insektenfarmen wirklich sind, hängt demnach stark davon ab, wie und wo die Tiere gezüchtet werden, womit sie gefüttert werden und ob sie tatsächlich Fleisch ersetzen.</description>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 09:01:46 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Fossiler Erdhörnchen-Kot gibt Einblicke in Urzeit-Ökosystem</title>
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      <description>Im kanadischen Permafrost haben Forschende ein außergewöhnliches Archiv mit bis zu 700.000 Jahre alter DNA entdeckt: den Kot urzeitlicher Erdhörnchen. Die versteinerten Hinterlassenschaften der kleinen Allesfresser enthalten nicht nur das Erbgut der Erdhörnchen selbst, sondern auch DNA-Spuren von Wollmammuts, Pferden, Bisons, amerikanischen Geparden, Hasen sowie von zahlreichen Pflanzen, Pilzen und Bakterien. Damit offenbaren sie einzigartige [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 15:01:03 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Kalifornien: Neue Indizien für akute Erdbebengefahr</title>
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      <description>Steht das große Beben bevor? Im Untergrund von Südkalifornien hat sich mehr tektonische Spannung angestaut als jemals zuvor in den letzten tausend Jahren, wie neue Analysen enthüllen. Es besteht die Gefahr für ein Starkbeben im Gebiet um Los Angeles und den umgebenden Ballungsräumen. Bedrohlich auch: Ein „Erdbebentor“ nahe Los Angeles könnte dafür sorgen, dass der [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 06:01:40 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Elektrosmog stört die Orientierung von Fledermäusen</title>
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      <description>Haushaltgeräte, Stromleitungen, Handys und viele weitere menschliche Technologien senden schwache elektromagnetische Wellen aus. Für uns Menschen gilt dieser Elektrosmog im Rahmen der zulässigen Grenzwerte als unkritisch. Auf Tiere dagegen, die sich am natürlichen Magnetfeld der Erde orientieren, können die künstlichen elektromagnetischen Felder schwerwiegende Auswirkungen haben. Eine Studie zeigt nun, dass Mückenfledermäuse, die für 30 Minuten [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 10:34:58 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Whale Watching liefert Wal-DNA</title>
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      <description>Das tragische Ende des Buckelwals „Timmy” hat demonstriert, wie wenig die Forschung noch immer über viele Wale und ihr Verhalten weiß. Doch das Projekt eWHALE möchte dies ändern -mithilfe freiwilliger Helfer und literweise Meerwasser. Das Prinzip: Touristen schöpfen beim Whale Watching dort eine Wasserprobe, wo kurz zuvor ein Wal abgetaucht ist. Die im Meerwasser enthaltene [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 08:01:37 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Hummeln nutzen Werkzeuge – ohne vorheriges Training</title>
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      <description>Innovative Insekten: Hummeln beherrschen eine mentale Fähigkeit, die man bisher nur von Menschen, Säugetieren oder Vögeln kannte: Sie nutzen Gegenstände auf neue Art, um ein Problem zu lösen. Im Experiment rollten die Hummeln einen Ball unter eine Nektarquelle, um ihn als Podest zu nutzen &amp;#8211; ohne es zuvor gelernt oder trainiert zu haben. Dies ist [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 05:15:47 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>14 von 15 Schildkröten in Deutschland sind eingeschleppt</title>
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      <description>In Deutschlands Flüssen, Bächen und Seen leben 15 verschiedene Wasserschildkrötenarten – aber nur eine von ihnen gehört zur heimischen Fauna: die Europäische Sumpfschildkröte. Die restlichen 14 Schildkrötenarten wurden eingeschleppt und gelangten vorwiegend durch ausgesetzte Haustiere in unsere Natur, wie eine Studie aufdeckt. Dazu passt, dass die nicht heimischen Wasserschildkröten besonders oft in Städten und stadtnahen [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 09:30:57 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Stoffwechsel neu denken</title>
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      <description>Viele Verpackungen, Kunststoffe, Fasern, Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel, Baustoffe sowie Alltagsgegenstände basieren auf Erdöl. Sogar in Matratzen, Zahnbürsten und Bekleidungen stecken Derivate der fossilen Energieträger. Und landen solche Produkte auf dem Müll, werden sie meist verbrannt; der dabei freigesetzte Kohlenstoffdioxid landet in der Atmosphäre. An der Charité Berlin will ein Forschungsteam dies ändern, indem es gezielt in [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 08:00:40 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Der Euphrat mündete einst ins Mittelmeer</title>
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      <description>Ursprungsrätsel gelöst: Der Fluss Euphrat in Mesopotamien war die Lebensader früher Hochkulturen. Doch wie er entstand, war bisher strittig. Jetzt zeigen neue Analysen: Die beiden Vorgängerflüsse des Euphrat mündeten ursprünglich nicht im Persischen Golf, sondern endeten vor rund 5,4 Millionen Jahren noch im östlichen Mittelmeer – zu einer Zeit, als dieses Meer fast ausgetrocknet war. [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 15:01:18 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Ab jetzt ist Energy Sharing erlaubt – was heißt das?</title>
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      <description>Ab dem 1. Juni 2026 ist ein sogenanntes „Energy Sharing“ in Deutschland gesetzlich erlaubt, dank einer Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes. Demnach sollen nun Privathaushalte, kommunale Einrichtungen, Vereine und andere lokale Akteure ihren selbst erzeugten Strom über das öffentliche Stromnetz lokal mit anderen teilen können. Doch was bedeutet dies in der Praxis? Welche Vorteile bringt es und [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 10:13:47 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Mehr als die Hälfte der Ozeane noch unzureichend erforscht</title>
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      <description>Die Ozeane bilden das größte zusammenhängende Ökosystem der Welt. Doch von ihrer riesigen Artenvielfalt ist wahrscheinlich bislang nur ein kleiner Ausschnitt bekannt, wie eine Studie auf Basis von rund 48 Millionen Datensätzen zu mehr als 184.000 marinen Arten aufzeigt. Die Ergebnisse offenbaren, welche Einflussfaktoren die Muster der Biodiversität in den Weltmeeren prägen – und weisen [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Fri, 29 May 2026 08:01:07 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Der Kompass der Tauben sitzt (auch) in der Leber</title>
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      <description>Um über lange Strecken nach Hause zu finden, orientieren sich Tauben unter anderem am Magnetfeld der Erde. Wie sie dieses wahrnehmen, ist allerdings bislang strittig. Eine Studie deutet nun darauf hin, dass mit Eisen angereicherte Immunzellen in der Leber als Sensoren dienen. Legten die Forschenden diese Zellen lahm, versagte der innere Kompass der Tauben. Während [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Fri, 29 May 2026 05:01:55 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Biofluoreszenz: Auch Feuersalamander leuchten</title>
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      <description>Überraschende Entdeckung: Die gelb-schwarzen Feuersalamander zeigen nach Bestrahlung mit UV-Licht eine zuvor unerkannte Biofluoreszenz – sie leuchten türkis. Bauch und Seiten der Lurche zeigen dann hell leuchtende Sprenkel, wie Biologen entdeckt haben. Auslöser für dieses Leuchten sind offenbar bestimmte Moleküle in den Hautdrüsen, im Drüsensekret und im Blut der Tiere. Welche Moleküle dies sind und [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Thu, 28 May 2026 05:01:16 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Was Stadtgärten attraktiv für Insekten macht</title>
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      <description>Wer nützlichen Insekten im heimischen Garten etwas Gutes tun will, kann ihnen ein reiches Blumen-Buffet anbieten. Selbst in dicht bebauten Gegenden finden Hummeln und einige Wildbienen den Weg zu diesen Blüten-Inseln. Für andere Bestäuber, darunter Schwebefliegen und Käfer, genügt das dagegen nicht. Sie sind auf besser vernetzte Lebensräume angewiesen, die ihnen ausreichend Möglichkeiten für die [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Wed, 27 May 2026 07:53:15 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Erklärung gefunden: Warum Gold nicht anläuft</title>
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      <description>Raffinierter Schutzeffekt: Gold ist extrem beständig, es verliert seinen Glanz auch nach Jahrhunderten nicht. Eine neue Erklärung dafür haben nun Chemiker bei Experimenten mit Goldoberflächen entdeckt. Entscheidend ist demnach die Fähigkeit des Goldes, die Atome seiner Oberfläche flexibel umzulagern. Aus der normalen kubischen Gitterstruktur wird dadurch ein hexagonales Muster. Diese Umlagerung wirkt dann als effektive [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Tue, 26 May 2026 05:30:06 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Kohleverzicht in der Stahlindustrie kann Geld und CO2 sparen</title>
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      <description>Die Stahlindustrie ist einer der CO2-intensivsten Wirtschaftsbereiche. Noch immer werden neue Stahlwerke gebaut, deren Hochöfen mit Kohle betrieben werden und damit hohe Emissionen über Jahrzehnte festschreiben. Eine Studie zeigt nun: Fällt die Entscheidung stattdessen auf wasserstofffähige Stahlwerke, lassen sich allein bis 2070 insgesamt 73 Gigatonnen CO2 einsparen. Obwohl solche nachhaltigen Stahlwerke höhere Anfangsinvestitionen erfordern, sind [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Fri, 22 May 2026 10:08:58 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
    </item>
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      <title>Dieser T. rex war ein Herrscher der Meere</title>
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      <description>Schwimmender Gigant: Vor 80 Millionen Jahren gab es auch im Meer einen T. rex, wie Fossilanalysen enthüllen. Es handelt sich um Tylosaurus rex, eine neu entdeckte Art von riesigen Meeressauriern. Der marine Raubsaurier besaß Zähne wie ein Steakmesser, besonders starke Kiefer- und Nackenmuskeln – und schreckte auch vor Angriffen auf Artgenossen nicht zurück, wie die [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Fri, 22 May 2026 09:01:57 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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    <item>
      <title>Supervulkan steuert auf baldigen „Regimewechsel“ zu</title>
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      <description>Brisanter Trend: Der Supervulkan unter den Phlegräischen Feldern bei Neapel nähert sich einem kritischen Punkt – schon in den 2030er-Jahren könnte er einen „Regimewechsel“ durchlaufen, wie Vulkanologen ermittelt haben. Demnach deutet die zunehmende vulkanische Aktivität der Campi Flegrei auf ein sich selbst verstärkendes Verhalten hin. Der Supervulkan könnte dadurch in der Zeit zwiscien 2033 bis [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Fri, 22 May 2026 06:01:17 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Warum der Tyrannosaurus so kurze Arme hatte</title>
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      <description>Giganten mit Stummelärmchen: Viele große Raubsaurier der Kreidezeit hatten erstaunlich kurze Vorderbeine – aber warum? Den Grund dafür könnten nun Paläontologen gefunden haben. Demnach verkürzten sich die Arme von T. rex und Co umso mehr, je größer die Beute der Raubdinosaurier wurde. Um diese Beute überwältigen und töten zu können, benötigten die Fleischfresser vor allem [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Thu, 21 May 2026 08:01:05 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Waldzustandserhebung: Deutsche Wälder weiterhin unter Druck</title>
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      <description>Trockenheit und Schädlinge setzen den deutschen Wäldern zu. Nur jeder fünfte Baum ist vollständig gesund. Das zeigt die nun veröffentlichte Waldzustandserhebung 2025 des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat. Für Buchen und Fichten verzeichnet der Report eine leichte Erholung, bei Eichen und Kiefern dagegen sind die Baumkronen im Vergleich zum Vorjahr lichter geworden. Besonders stark [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Wed, 20 May 2026 09:48:43 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Unterirdischer Wasserstoff aus den Pyrenäen und Alpen?</title>
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      <description>Die Suche nach unterirdischen Wasserstoff-Vorkommen könnte sich vor allem in den Pyrenäen und Zentralalpen lohnen, wie Geologen herausgefunden haben. Denn diese Gebirge bieten günstige geologische Bedingungen für geochemische Reaktionen, durch die Wasserstoff im Untergrund entsteht. Entscheidend für solche H2-Reservoire sind demnach eine ausreichende Dehnung der Erdkruste vor Beginn der Gebirgsbildung und das richtige Maß an [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Wed, 20 May 2026 06:30:26 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Stadttiere sind mutiger</title>
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      <description>Städte sind nicht nur Ballungszentren für uns Menschen, sie bieten auch zahlreichen Tieren einen Lebensraum. Doch die tierischen Stadtbewohner unterscheiden sich mitunter deutlich von ihren Verwandten auf dem Land. Während Tauben im Wald meist flüchten, sobald sich ein Mensch nähert, picken ihre Artgenossen in der Stadt direkt zu unseren Füßen. Eine Übersichtsstudie hat nun systematisch [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Tue, 19 May 2026 13:00:27 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Kommt im Sommer ein Super-El-Niño?</title>
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      <description>Pazifischer Hitzestau: Die Indizien für einen erneuten, starken El Niño noch in diesem Jahr mehren sich. Das pazifische Klimaphänomen könnte die globalen Temperaturen noch weiter anheizen und Wetterextreme verursachen. Die Wahrscheinlichkeit für einen El Niño in den kommenden Monaten liegt inzwischen bei 82 bis 96 Prozent, schon jetzt hat sich der tropische Pazifik ungewöhnlich stark [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Tue, 19 May 2026 06:01:32 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Mitmach-Projekte: Biodiversität und Wildbienen im eigenen Garten</title>
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      <description>Gärten können wichtige Hotspots der Artenvielfalt bilden. Was genau in deutschen Gärten wächst, krabbelt und summt, ist bisher allerdings kaum untersucht. Zum Internationalen Tag der Biodiversität am 22. Mai ruft das Projekt GartenDiv dazu auf, die Pflanzen im eigenen Garten oder auf dem heimischen Balkon per App zu dokumentieren. Ein weiteres Projekt bittet zudem um [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Mon, 18 May 2026 09:55:14 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Neue Rote Liste für Hundert- und Doppelfüßer in Deutschland</title>
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      <description>In und auf unseren Böden wimmelt es von Leben. Wenig bekannte und doch ökologisch bedeutsame Organismengruppen sind die Hundertfüßer und Doppelfüßer. Sie jagen kleine Tiere in der Laubstreu oder zersetzen die Reste abgestorbener Pflanzen. Eine neue Erhebung der Roten Liste zeigt nun, wie es den 182 in Deutschland heimischen Spezies geht. Die gute Nachricht: Fast [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 10:11:06 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Größter Titanosaurier Südostasiens entdeckt</title>
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      <description>Urzeitlicher Titan: In Thailand haben Paläontologen das Fossil des größten Langhals-Dinosauriers in Südostasien entdeckt. Der „Nagatitan“ getaufte Sauropode war 27 Meter lang und wurde 27 Tonnen schwer – er wog so viel wie neun ausgewachsene Asiatische Elefanten. Der gigantische Pflanzenfresser lebte vor rund 110 bis 120 Millionen Jahren und ist damit einer der jüngsten Dinosaurier [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 08:01:58 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Der Nebel lebt!</title>
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      <description>Mehr als nur ein Wetterphänomen: Die feinen Tröpfchen des Nebels enthalten eine eigene Lebenswelt. Denn in nur einem Teelöffel voll Nebelwasser wachsen und gedeihen Millionen Bakterien, wie Biologen entdeckt haben. Insgesamt könnten im Nebel sogar genauso viele Mikroben leben und sich vermehren wie im Ozean. Nach Ansicht des Teams sollte Nebel daher als eigenes Habitat [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 06:01:24 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Satelliten messen, wie glücklich Pflanzen sind</title>
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      <description>Im Herbst 2026 wird die Europäische Raumfahrtagentur (ESA) eine besondere Mission starten: FLEX, das &amp;#8222;Fluorescence Explorer Satellite&amp;#8220;. Dieser Satellit soll erstmalig aus dem Weltall vermessen, wie krank oder gesund unsere Pflanzen auf der Erde sind – und das mit beispielloser Präzision. Die globale Photosynthese-Aktivität soll über die Vermessung eines natürlichen physikalischen Phänomens namens Sonneninduzierte (Chlorophyll-)Fluoreszenz, [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 08:30:52 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Wie sich der Hering an die Ostsee anpasste</title>
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      <description>Der Hering war eine der ersten Fischarten, die vor rund 8000 Jahren die neu entstandene Ostsee besiedelten. Doch der niedrige Salzgehalt stellte den aus dem Atlantik eingewanderten Fisch vor Herausforderungen. Genanalysen zeigen nun, wie er sich daran anpasste. Der Schlüssel lag demnach in der Fähigkeit, sich nun auch im Brackwasser fortzupflanzen. Besonders wichtig waren daher [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 07:01:13 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Warum CO2-Emissionen die Stratosphäre abkühlen</title>
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      <description>Es scheint paradox: Das Treibhausgas Kohlendioxid heizt die Erde auf – aber macht ihre obere Atmosphäre kälter. Warum das so ist und welcher Mechanismus hinter dieser Stratosphären-Abkühlung steckt, haben nun Physiker entschlüsselt. Demnach vergrößert sich durch steigende CO2-Konzentrationen der Wellenlängenbereich, in dem die CO2-Moleküle wärmende Infrarotstrahlung effizient an den Weltraum abstrahlen – die Stratosphäre wird [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 05:01:44 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Reißt die Erdkruste unter dem Süden Afrikas auf?</title>
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      <description>Unter dem Südosten Afrikas könnte eine neue Plattengrenze entstehen – ein tiefer Bruch in der Erdkruste. Hinweise darauf haben Geologen bei der Analyse von heißen Quellen in Sambia gefunden. Die in den Flüssigkeiten detektierten Isotope legen nahe, dass der sich bildende Rift schon bis in den Erdmantel hinunterreicht. Langfristig könnte dadurch im südöstlichen Afrika ein [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 05:01:58 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Pflanzenforschung: Bessere Anpassung an schwankende Lichtverhältnisse</title>
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      <description>Für eine effiziente Photosynthese benötigen Pflanzen möglichst gleichmäßige Lichtverhältnisse mit gemäßigter Intensität. Wenn die Beleuchtung dagegen stark schwankt, geraten sie unter Stress. Experimente an Cyanobakterien zeigen nun, wie sich photosynthetische Organismen bei Bedarf genetisch an die Herausforderungen anpassen. Die Ergebnisse könnten auch dazu beitragen, die Photosynthese bei Nutzpflanzen zu optimieren.</description>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 09:59:30 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Jüngere Dryas: Vulkanischer Kälteeinbruch statt Einschlag?</title>
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      <description>Einschlag oder Eruptionen? Schon seit Jahrzehnten streiten Geologen über den Auslöser eines Kälteeinbruchs vor rund 12.900 Jahren. Einige halten einen Kometen- oder Asteroideneinschlag für den Urheber, andere dagegen gehäufte Vulkanausbrüche. Neue Indizien für Letzteres liefern nun Analysen aus Florida und Texas. In Ablagerungen aus der Jüngeren Dryaszeit zeigten sich erhöhte Konzentrationen von Osmium und anderen [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 04:01:47 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Gesunde Erde</title>
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      <description>Der Kontakt mit Erdmikroben kann den Menschen vor Autoimmunerkrankungen schützen. Wie genau, ist Gegenstand der Forschung. Doch schon jetzt ist sicher: Wer&amp;nbsp;gärtnert oder im Wald spazieren geht, tut sich etwas Gutes.</description>
      <pubDate>Sun, 10 May 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Abholzung bringt Amazonas näher an seinen Kipppunkt</title>
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      <description>Der Amazonas-Regenwald ist anfälliger als gedacht: Schreitet die Abholzung weiter voran, könnten zwei Drittel des Regenwalds schon bei einer Erwärmung um 1,5 bis 1,9 Grad zur Savanne werden, wie Klimaforscher berichten. Dieser Kipppunkt droht demnach, wenn die Entwaldung 22 bis 28 Prozent erreicht – zurzeit liegt sie bei 15 bis 18 Prozent. Grund für die [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Fri, 08 May 2026 11:01:16 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Deutschland hat seine Ressourcen für dieses Jahr verbraucht</title>
      <link>https://natur.de/artikel/deutschland-hat-seine-ressourcen-fuer-dieses-jahr-verbraucht</link>
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      <description>Am 10. Mai erreicht Deutschland seinen nationalen Erdüberlastungstag. Dieser Tag markiert das Datum, an dem alle natürlichen Ressourcen, die uns rechnerisch für das gesamte Jahr zur Verfügung standen, verbraucht sind. Für den Rest des Jahres nutzen wir mehr Energie und Ressourcen, als sich in diesem Zeitraum regenerieren können. Wir leben damit auf Kosten zukünftiger Generationen. [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Fri, 08 May 2026 10:01:22 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
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      <title>Immer mehr Meeressäuger außerhalb ihrer Lebensräume</title>
      <link>https://natur.de/artikel/immer-mehr-meeressaeuger-ausserhalb-ihrer-lebensraeume</link>
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      <description>Wochenlang sorgte der in Deutschland gestrandete Buckelwal „Timmy“ für Schlagzeilen. Doch seine Geschichte ist kein tragisches Einzelschicksal. Weltweit verirren sich zunehmend Meeressäuger in Gebiete, die fernab ihrer eigentlichen Heimat liegen und für ihr Überleben oft ungeeignet sind. Das legt eine Studie nahe, die Fachleute weltweit zu Fällen in ihrer Region befragt hat. So wurden 42 [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Wed, 06 May 2026 10:34:59 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
    </item>
    <item>
      <title>Wo lag mein Ort vor 320 Millionen Jahren?</title>
      <link>https://natur.de/artikel/wo-lag-mein-ort-in-den-letzten-320-millionen-jahren</link>
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      <description>Tektonische Zeitreise: Eine interaktive Website verrät, wie sich die geografische Lage heutiger Orte im Laufe der Erdgeschichte verändert hat. Sie zeigt, auf welcher geografischen Breite der markierte Ort in den letzten 320 Millionen Jahren lag. Berlin beispielsweise lag damals noch am Äquator. Wichtig sind solche Informationen vor allem, um Fossilfunde einzuordnen und das Klima und [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Wed, 06 May 2026 04:00:37 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
    </item>
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      <title>Der wahre Bodenschatz</title>
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      <description>Die Böden in Deutschland und Europa seien krank, heißt es. Stimmt das? Nein, sagen Experten, den Böden gehe es besser als gedacht. Allerdings gibt es Bedrohungen wie Erosion oder Bodenmüdigkeit. Jetzt nehmen Forscher den Kampf dagegen auf.</description>
      <pubDate>Tue, 05 May 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
    </item>
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      <title>Überlebenskampf im Jura-Meer</title>
      <link>https://natur.de/artikel/ueberlebenskampf-im-jura-meer</link>
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      <description>Trotz Verletzung überlebt: Ein rund 180 Millionen Jahre altes Meeressaurier-Fossil aus der Nähe von Bayreuth zeugt von einem erfolgreichen Überlebenskampf im Urzeitmeer. Denn die gut erhaltenen Relikte des rund 6,60 Meter langen Ichthyosauriers verraten, dass er schwere Verletzungen an einer Brustflosse und am Unterkiefer erlitt. Der Fischsaurier überlebte jedoch – und passte sich offenbar an [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Tue, 05 May 2026 04:01:44 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
    </item>
    <item>
      <title>Mikroplastik trägt messbar zur Klimaerwärmung bei</title>
      <link>https://natur.de/artikel/mikroplastik-traegt-messbar-zur-klimaerwaermung-bei</link>
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      <description>Mikroplastik ist längst überall – auch in der Atmosphäre. Doch dort entfalten die winzigen Plastikpartikel eine bislang weitgehend unbeachtete Klimawirkung: Sie absorbieren Strahlung und tragen so zur Klimaerwärmung bei. Weltweit beträgt dieser Heizeffekt des Nano- und Mikroplastiks schon jetzt rund 0,039 Watt pro Quadratmeter – das entspricht rund 16 Prozent der globalen Erwärmung durch Rußpartikel [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Mon, 04 May 2026 15:01:39 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
    </item>
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      <title>„Grünes“ Ammoniak: Schaffen wir uns ein neues Umweltproblem?</title>
      <link>https://natur.de/artikel/gruenes-ammoniak-schaffen-wir-uns-ein-neues-umweltproblem</link>
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      <description>Ammoniak könnte in Zukunft zu einem wichtigen Energieträger werden: als CO2-freier Kraftstoff in der Schifffahrt, als Wasserstoffspeicher oder als Stromlieferant in Brennstoffzellen. Wird Ammoniak aus „grünem“ Wasserstoff hergestellt, gilt er zudem als nachhaltig. Doch der vermeintlich „grüne“ Energieträger hat auch eine Schattenseite, wie nun ein Stickstoffexperte aufzeigt. Denn die ungeregelte Nutzung von Ammoniak kann Stickoxide, [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Mon, 04 May 2026 06:49:19 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
    </item>
    <item>
      <title>Umwelt-DNA aus dem East River in New York wird zum Biosensor</title>
      <link>https://natur.de/artikel/umwelt-dna-aus-dem-east-river-in-new-york-wird-zum-biosensor</link>
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      <description>Städtische Wasserläufe können erstaunlich viel über das Leben im Wasser und in der Stadt verraten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die über ein Jahr hinweg Umwelt-DNA-Proben aus dem East River in New York analysiert hat. Ursprünglich ging es nur darum, die Entwicklung der Fischbestände angesichts von Umweltschutzbemühungen nachzuverfolgen. Doch wie die Forschenden feststellten, liefern [&amp;hellip;]</description>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 18:01:21 GMT</pubDate>
      <category>Erde &amp; Umwelt</category>
    </item>
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