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Frühjahrsmüdigkeit
Erde & Umwelt

Frühjahrsmüdigkeit

Dieser Erpel zeigt seine wunderschöne Gefiederfarbe schläfrig im Sonnenlicht. Ursprünglich ist die Mandarinente (Aix galericulata) in Ostasien beheimatet, wo sie mittlerweile jedoch als gefährdet gilt. Gut für den Erhalt der Art, dass sich aus ein paar flüchtigen Tieren, die in Europa als Ziervogel gehalten wurden, eine freie Population etabliert hat. Die Allesfresser sind somit auch hierzulande beim Frühjahrsspaziergang an ruhigen geschützten Gewässern zu sehen.
Autor
Stefanie Ritter
03. März 2026
Lesezeit
1 Minute
Rubrik
Erde & Umwelt

Weibliche Mandarinenten haben eine etwas schlichtere Färbung. An Kopf und Hals sind sie matt olivgrau, am Rücken graubraun. Der Bauch ist weiß und hat beige gefleckte Seiten, um die Augen zeichnet sich eine weiße „Brille“ ab.
Die Tiere werden bis zu 49 Zentimeter groß und können dank ihrer kräftigen Krallen erstaunlich gut klettern. Das ist praktisch, da sie ihre Nester in Baumhöhlen anlegen. Ein Entenpaar bleibt für die Brutsaison und manchmal sogar mehrere Jahre zusammen.

Weitere einzigartige Natur- und Tieraufnahmen gibt es in unserer Fotogalerie.
Jetzt stöbern, staunen und selbst mitmachen!

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