Einige Gläschen Wein oder Bier pro Woche schützen das Gehirn von älteren Menschen. Die Zahl von kleinen Hirnschlägen und Defekten in der weißen Hirnmasse ist bei leichten Alkoholkonsumenten deutlich geringer als bei Abstinzlern und Trinkern. Das berichten Forscher um Kenneth Mukamal von der Harvard Medical School in Boston in der Fachzeitschrift “Stroke”.
Solche Hirndefekte senken nach Angaben der Forscher die intellektuellen Fähigkeiten und können zu Bewegungsstörungen führen.
Auch leichtes Trinken hat aber seine Schattenseiten. So schrumpfe nach jedem Gläschen mit Alkohol haltigem Getränk das Gehirn etwas, schreiben die Forscher.
Marcel Falk





