Auf so viele Tonnen wird die weltweite Fleischproduktion bis 2050 pro Jahr steigen. Davor warnt eine Studie von Umweltorganisationen unter Führung der Heinrich-Böll-Stiftung. Zurzeit werden rund 300 Millionen Tonnen Fleisch produziert. Als Grund für den drastischen Zuwachs wird vor allem die höhere Nachfrage in den asiatischen Ländern genannt. Für die Umwelt hat das verheerende Folgen, da immer mehr Agrarflächen zur Futtererzeugung verwendet werden müssen und die Pestizide Regenwälder, Böden und Gewässer gefährden. Eine weitere Folge: Die Grundnahrungsmittel werden wegen der knapper werdenden Anbauflächen teurer.





