Der Hersteller hatte erst jetzt eine Studie abgegeben, die die schädliche Wirkung des Mittels in Gewässern belegt.
Zweifel an der Unbedenklichkeit des Pflanzenschutzmittels bestehen schon länger, denn es enthält Triphenylzinn (TPT): Eine Verbindung, die massiv in den Hormonhaushalt von Mensch und Tier eingreift.
Die BBA empfiehlt Landwirten, Restbestände von “Brestan flüssig” an den Hersteller zurückzugeben oder auf einer Sondermülldeponie zu entsorgen.





