Durch den Klimawandel wird sich bis Mitte des Jahrhunderts die Waldbrandgefahr weltweit verändern. Das ist das Ergebnis einer Studie von Forschern um Meg A. Krawchuk von der University of California in Berkeley. Die Wissenschaftler werteten Satellitendaten aus dem Zeitraum von 1996 bis 2006 über Feuersbrünste aus und berechneten mithilfe von Klimamodellen, wo die Brände zunehmen oder zurückgehen werden. Die Regionen mit dem größten Waldbrand-Risiko sind demnach in Zukunft der Westen der USA, Mittel- und Südosteuropa sowie das Tibetische Plateau. Dagegen entspannt sich die Lage in Südeuropa, Zentralafrika, im Süden der USA und in Kanada.





