Selbst große Windparks beeinflussen das Wetter so gut wie nicht, besagt eine Studie des französischen Forschungsinstituts LSCE. In einer aufwendigen Simulation widerlegten die Meteorologen frühere Untersuchungen, nach denen die Kraftwerke angeblich die Lufttemperaturen deutlich erhöhen und die Regenmengen signifikant verändern – sogar noch in einigen Tausend Kilometern Entfernung. Die französischen Forscher sind dagegen überzeugt, dass Windparks allenfalls im Winter unter ganz speziellen Bedingungen einen minimalen Temperaturanstieg von 0,3 Prozent und möglicherweise 5 Prozent mehr Niederschläge verursachen können.





