Text: Roman Goergen
Wer denkt, dass meine Nashörner domestiziert sind, kann gerne mal vorbeikommen und versuchen, eines anzufassen“, poltert John Hume. Von all den Argumenten, die Tierschützerinnen oder Forscher gegen den kontroversen südafrikanischen Wildzüchter vorbringen, scheint ihn die Idee, er erschaffe zahmes Zuchtvieh oder gar Haustiere, besonders zu ärgern. Humes 8500 Hektar gewaltige „Platinum Rhino Conservation Farm“ in der Nähe des Ortes Klerksdorp, drei Autostunden von Johannesburg entfernt, beherbergt fast 2000 Südliche Breitmaulnashörner. Auf jedes einzelne Tier kommt etwa das Areal von sechs Fußballplätzen.





