Die Chesapeake Bay vor der nordamerikanischen Ostküste aus Satellitensicht. Im Untergrund dieses größten Mündungsdeltas der USA haben Geologen die Reste eines 100 bis 145 Millionen Jahre alten Urmeeres ausgemacht. Das Team um Ward E. Sanford vom US Geological Survey in Reston vermutet, dass das Wasser einst in einen Krater floss, den ein Planetoid geschlagen hatte. Tiefenbohrungen ergaben, dass das Urmeer mit sieben Prozent einen doppelt so hohen Salzgehalt hatte wie die heutigen Ozeane im Schnitt.





