Die Artenvielfalt auf der Erde schwindet nach einer Studie der Vereinten Nationen immer schneller. Danach haben die Menschen in den vergangenen 50 Jahren mehr Schaden an der Biodiversität angerichtet als jemals zuvor. Insgesamt seien inzwischen zwölf Prozent aller Vogelarten, beinahe ein Viertel der Säugetiere und ein Drittel der Amphibien bedroht. Grund dafür sei vor allem die Zerstörung der Lebensräume der Tiere. Positive Signale sieht die UNO allerdings in Teilen Europas. Dort hätten viele Bauern aufgrund von Subventionen manche ihrer Felder nicht bebaut und es so einigen Arten ermöglicht, sich wieder anzusiedeln.





