Tierschützer und Biologen gehen jetzt nämlich vermehrt dazu über, die Rhino-Hörner mit einem Cocktail aus Gift und einer speziellen Farbe zu präparieren. Die Farbe leuchtet bei Grenzkontrollen unter Röntgenscannern auf, sodass der Schmuggel erheblich erschwert wird. Und bei dem Gift handelt es sich um ein Insektizid, das beim Verzehr Kopfschmerzen, Brechreiz und schwere Übelkeit verursacht. Wie dieses Verfahren genau funktioniert und mit welchen Schwierigkeiten die Forscher dabei zu kämpfen haben, hat Angler für die August-Ausgabe von bdw akribisch recherchiert und in einer spannenden Geschichte zusammengefasst. Wenn Sie sich also umfassend über die Hintergründe einer möglichen Erfolgsstory informieren wollen, lesen Sie unbedingt den Artikel “Gift im Horn” im aktuellen Heft von bild der wissenschaft.





