Ihnen zufolge nutzen möglicherweise auch andere Insekten und Vögel dieses effektive System zur Koordination des Landeanflugs. Das Besondere sei seine Einfachheit, denn Informationen über die eigene Geschwindigkeit und Entfernung zum Ziel wären nicht notwendig. Die Technik des Menschen könnte sich daran nun ein Beispiel nehmen, meinen Emily Baird und ihre Kollegen: Bei Fluggeräten ließe sich teure Ausrüstung einsparen, denn für das Bienen-System reicht simple Bilderfassung und Datenverarbeitung aus. Um dies zu testen, wollen die Wissenschaftler nun kleine Fluggeräte mit einem entsprechenden System ausrüsten.
Martin Vieweg
Foto: Emily Baird, Lund Universität





