Ein Wald ist nicht immer ein reines Zufallsprodukt und bevor ein Baum dort wachsen kann, geht er in speziellen Einrichtungen oft durch viele Hände. Fingerspitzengefühl ist gefragt, wenn aus winzigen Samen und zarten Trieben irgendwann ein widerstandsfähiger Wald entstehen soll.
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Text: Kai Dürfeld, Fotos: Antje Krämer
Wie ein stolzes Schiff durchpflügt der Schneeschieber das Meer aus Zapfen, das den Raum knöcheltief ausfüllt. Trockene Schuppen fliegen in alle Richtungen davon und landen mit leisem Rascheln wieder am Boden. Fahles Licht fällt durch ein Giebelfenster und lässt feinste Harzkristalle glitzern, als wäre die Luft von Feenstaub erfüllt. Es riecht nach Holz, nach Trockenheit, nach Arbeit. Keine lauten Maschinen, keine Stimmen sind zu hören. Nur das schabende Geräusch der Schaufel und das sanfte Rieseln der Samen erfüllen den Raum. Seit Wochen liegen die Weißtannenzapfen zum Trocknen hier oben, werden von Hand umgewälzt: lange, geschlossene, zerfallene, krümelige Reste, die später einmal Wald werden sollen. Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg.
Die Kinderstube des sächsischen Waldes befindet sich in Flöha. Das kleine Städtchen am Rande des Erzgebirges ist die Heimat der Staatsdarre des Freistaats. Das Dörren und Trocknen, das im Namen „Darre“ steckt, ist der Kern dessen, was hier passiert. Doch es ist gleichermaßen nur ein winziger Teil davon. Kiefer, Lärche, Douglasie oder Weißtanne. Eiche, Rotbuche, Hainbuche und Linde. Weißdorn, Wildrose oder Wildobst. Alles, was in Sachsens Wäldern wächst, wird hier in der Darre aufbereitet. Die Samen dafür stammen nicht von irgendwoher aus dem Wald, sondern von anerkannten Saatgutbeständen. Und die sind nach strengen Kriterien ausgewählt. Wie ist die Qualität des Holzes dort? Wachsen die Stämme möglichst gerade? Widerstehen die Bäume den Forstschädlingen? Jede Ernte wird protokolliert. Das Saatgut erhält hier gewissermaßen seine Geburtsurkunde.
Andre Bartel stellt die Schneeschaufel beiseite. Der Forstwirt vom Staatsbetrieb Sachsenforst wischt sich den Schweiß von der Stirn und steigt die steinerne Treppe hinab. Hier unten ist es kühler, ruhiger und strukturierter. Große Säcke stehen entlang der Wände, beschriftet mit Baumart, Herkunft, Jahrgang. Die meisten davon hat er erst gestern von Hand befüllt. Randvoll mit Weißtannensamen. Er greift sich einen Sack, wuchtet ihn auf seinen Rücken. Normalerweise wird das Saatgut auf Förderbändern durch die Darre transportiert. Doch nicht das der Weißtanne. „Die harzt zu sehr“, bemerkt er knapp. „Das klebt die Förderbänder zu und kostet am Ende mehr Zeit, als es spart.“ Deshalb erfolgt das Schleppen wie so vieles hier noch in Handarbeit. Mittlerweile hat Bartel den Sack in eine große Halle gebracht. Er stellt ihn ab und verschwindet in der Küche. Zeit für eine Stärkung.
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Bartel setzt sich an den Tisch zu Thomas Tschöpe. „Für uns beginnt das Saatgutjahr mit der Prognose“, erklärt der Leiter der Darre bei einem Kaffee. Er spricht ruhig, beinahe sachlich. „Im Frühjahr gehen wir raus in die Bestände. Schauen uns die Bäume an. Schätzen ein, womit wir im Herbst rechnen können.“ Wird man sich vor Samen kaum retten können? Trägt nur jeder zweite Baum? Sind nur vereinzelt Fruchtstände angesetzt? Oder so gut wie gar keine? Vollmast, Halbmast, Sprengmast oder Fehlmast – so nennt sich das im Fachjargon. Dieses Jahr war für viele Baumarten ein Mastjahr. Und zwar eines der besonderen Art. Nicht nur Hainbuchen, Winterlinden und Eichen quollen förmlich über. „Ernten wir in normalen Jahren rund zwei Tonnen Tannenzapfen, waren es diesmal 15“, sagt Tschöpe. „Und von den Wildkirschen haben wir so viel von den Bäumen geholt, wie in den vergangenen 30 Jahren zusammen.“
Für die Darre und ihre Mitarbeiter ist das eine Herausforderung. Je fetter das Jahr, desto mehr Kollegen aus dem Forstbetrieb müssen mitanpacken. Eicheln fallen von allein von den Bäumen auf ausgelegte Netze, doch Kirschen werden in luftiger Höhe manuell von den Ästen geschüttelt. Dann wird aufgelesen. Auch Zapfen pflücken die Helfer: Ab August sind die Douglasien dran, die Tannenzapfen müssen bis Ende September runter. Im Oktober folgen die noch grünen Erlenzapfen. Zeitgleich beginnt auch die Ernte der Lärchen, die sich bis ins neue Jahr zieht. Für Kiefer und Fichte bleibt ebenfalls noch Zeit bis Februar.
Das alles ist eine Aufgabe für speziell geschulte Zapfenpflücker. Andre Bartel ist einer davon. Er deutet zur Wand hinter sich. Die Fotos zeigen ihn und ein paar Männer hoch oben in den Wipfeln. Kein Job für schwache Nerven. Die Tannen ragen etwa 20 Meter in den Himmel, wenn sie beerntet werden. Bei Lärchen ist es oft das Doppelte. „Einmal hat uns da oben eine Sturmböe überrascht“, sagt Bartel trocken. „Die Bäume haben sich so gebogen, dass einigen trotz Sicherung das Herz in die Hose gerutscht ist.“
Auf dem Regal über dem Kühlschrank liegt ein kleines Sammelsurium an Zapfen. Von Kiefer, Fichte, Douglasie und Erle. Nur die der Tanne sucht man vergebens. „Den Deko-Tannenzapfen gibt es nicht.“ Tschöpe schmunzelt. „Der löst sich noch am Baum auf. Die Samen mit den kleinen Flügelchen verteilt der Wind. Und übrig bleibt nur die Spindel.“ Deshalb müssen sie im grünen unreifen Zustand geerntet werden. Und landen dann auf dem Boden der Darre. Kiefer und Fichte hingegen bleiben auch später kompakt, wenn sich sich öffnen. Draußen im Wald tun sie das, wenn es wärmer und trockener wird. Hier in der Darre muss hingegen nachgeholfen werden.
Unter kontrollierten Bedingungen
Bartel stellt die Pfanne beiseite und geht zur Tür. Dahinter liegt das Herz der Darre. Hier atmen eiserne Trockenöfen beständig aus. Warm. Staubig. Harzig. Die Luft in der Halle steht, als hätte sie sich längst an diesen Zustand gewöhnt. Der Zapfenexperte öffnet eine der dicken Metalltüren, deren Oberflächen im Laufe der Jahre matt geworden sind. Drinnen befinden sich Gitterroste. Darauf, so erklärt er, liegen die Zapfen von Kiefern oder Fichten, über die ein steter warmer Luftstrom streicht. So trocknen sie wie in der Natur, nur kontrollierter und schneller. Markantes Knacken verrät, wenn sich die Schuppen öffnen. Sie geben die Samen frei, die dann durch die Gitter nach unten fallen. Manchmal trocknen hier auch die Blütenstände der Lärche. „Die Zapfen sind so klein, dass sie immer wieder in die Gitter rutschen und sich verhaken“, sagt Bartel. Dann muss er mit dem großen Schraubendreher ran und die Löcher wieder freibekommen. „Das ist nicht optimal. Aber wir machen es trotzdem, weil das Saatgut so wertvoll ist.“
Doch zunächst muss er sich wieder den Weißtannensamen widmen. Er öffnet den Sack, den er vor der Pause vom Trockenboden hergetragen hat, und greift hinein. Was Bartel herausholt, sieht merkwürdig aus: An jedem Samenkörnchen hängt ein dünner Flügel. Und den braucht es in freier Natur auch, denn ohne würde der Samen einfach nur senkrecht zu Boden fallen, sobald sich der Zapfen hoch oben im Wipfel der Tanne öffnet. Einen Konkurrenzkampf mit dem Mutterbaum könnte das zarte Pflänzchen aber später nicht gewinnen. Dank der Flügel kann der Wind die leichtgewichtigen Samenkörner davontragen. So bekommt eine neue Generation von Nadelbäumen die Chance, woanders Wurzeln zu schlagen.
In menschlicher Obhut braucht es dagegen keine Flügel. Diese würden nur die spätere Aussaat erschweren. Den Inhalt des Sacks schüttet Bartel in eine Maschine, die stark an einen Betonmischer erinnert. Im Inneren ist der Stahlbehälter mit einem Metallgitter ausgekleidet. Der Forstwirt tritt einen Schritt zurück und legt den Schalter um. Ohrenbetäubender Lärm erfüllt augenblicklich die Halle. Die braunen Tannensamen drehen sich munter im Kreis, reiben am Gitter und verlieren so ihre Flügel. Nach einer Weile stoppt Bartel die wilde Fahrt und das Gemisch wandert in eine weitere Maschine. Ein Rüttelsieb, das jetzt sprichwörtlich die Spreu vom Weizen trennt und ausschließlich die wertvolle kleine Tannensaat in blaue Plastikfässer rieseln lässt.
Thomas Tschöpe ist derweil im Nebengebäude verschwunden. Hinter schweren Türen liegt die Schatzkammer der Darre. In Kühlzellen wartet hier das aufbereitete Saatgut auf seinen großen Tag. „Wir lagern in drei Temperaturstufen“, sagt der Leiter der Trockeneinrichtung. „Plus drei Grad, minus drei Grad und minus zehn Grad – je nach Baumart.“ Hier bleibt das Saatgut, bis es ausgeliefert wird. Bevor es so weit ist, wird es auf seine Qualität geprüft: auf Keimfähigkeit, auf Verunreinigungen. Unter 99 Prozent Reinheit verlässt nichts die Darre.
Von der Kühlzelle geht es weiter durch den Gebäudetrakt in einen Raum mit schweren Regalen an der Wand. Sie sind gefüllt mit großen Apothekerflaschen. In diesen: Picea abies, die Gemeine Fichte. Prunus avium, die Vogelkirsche. Malus sylvestris, der Wildapfel. Und Abies alba, die Weißtanne. Thomas Tschöpe greift nach einem der Behälter, entfernt vorsichtig den handtellergroßen Glaspfropfen und füllt die filigranen Samen in eine Plastiktüte, die auf einer Waage bereitliegt. Fein säuberlich verpackt und mit sorgsam geführtem Herkunftsnachweis versehen, gehen die Samen dann auf Reise.
Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne
Gut 20 Autominuten von Flöha entfernt liegt das Erzgebirgsstädtchen Wolkenstein. Es ist Heimat einer der drei Forstbaumschulen des Sachsenforsts. Mit den Tannensamen aus der Darre unter dem Arm geht Andre Bartel durch das Tor in eine der Arbeitshallen der Heinzebank. Dort ist er kein Fremder, er gehört gewissermaßen zur Familie. „Die Hälfte meiner Zeit arbeite ich für die Darre“, sagt er. „Die andere gehört der Baumschule.“
In der Halle ist bereits Betrieb. Zwischen Tischen, Kisten und Pflanzplatten koordiniert Felicitas Radeck den morgendlichen Ablauf. Sie leitet die Forstbaumschule Heinzebank und das kleinere Gegenstück in Kretscham-Rothensehma. „In der Heinzebank ziehen wir das ganze Sortiment an, das in der Darre verarbeitet wird“, erzählt sie. „In Kretscham haben wir uns dann auf Sorten spezialisiert, die in der raueren Umgebung des Erzgebirgskamms zu Hause sind.“
Die frischen Samen, die Bartel bringt, kommen heute noch nicht in die Erde. „Die müssen wir erst stratifizieren“, sagt Radeck und erläutert, dass damit die Keimhemmung ab gebaut wird. Diese hat die Natur einigen Baumarten eingebaut, damit sich ihre Samen nicht bereits im Herbst als zarte Pflänzchen aus dem Boden recken und dann den harten Winter nicht überstehen. Stattdessen muss die Saat erst einen typisch mitteleuropäischen Winter durchmachen. Das wird hier in der Baumschule simuliert. Die Samen werden mit feuchtem Sand gemischt und kommen rund sechs Wochen in die Kühlzelle. Dann ist das richtige Timing gefragt. Sobald die Samen spitzeln, sich also der erste kleine Wurzelansatz zeigt, müssen sie in die Erde. „Warten wir zu lange, bekommt die Wurzel Knicke. Das gibt dem Bäumchen einen schlechten Start ins Leben,“ erklärt Radeck.
Ausgesät wird die Weißtanne entweder direkt in die Beete vor der Tür oder in sogenannte Quickpots. Das sind flache Kunststoffplatten mit vielen kleinen Pflanzkammern. Jeder Samen bekommt darin seinen eigenen Mini-Topf. Das direkte Ausbringen in den Boden ist zwar mit weniger Aufwand verbunden und sorgt für ein natürlicheres Wachstum der Wurzeln, doch die können bei der Ernte schnell verletzt werden. Bei den Containerbäumchen passiert das nicht. Die werden später direkt aus ihrer Plastikunterkunft in den Wald verpflanzt. Trotzdem ist auch hier Fingerspitzengefühl gefragt. Frisch gesäte Quickpot-Pflanzen stehen erst im Gewächshaus. Sobald die zarten Sprosse Daumenhöhe erreicht haben, werden sie umgetopft. Denn wenn sie zu lange im Topf verbleiben oder die Wurzeln gar nach unten durch die Abzugslöcher wachsen, schlägt der Vorteil schnell ins Gegenteil um.
Bartel steht am Arbeitstisch. Vor sich Reihen von kleinen Töpfen, gefüllt mit dunklem Substrat. Mit geübten Handgriffen hebt er die jungen Tannen aus den Quickpots, setzt sie um, richtet sie aus. Eine nach der anderen. Es ist kein hastiges Arbeiten, eher ein gleichmäßiger Rhythmus. Nach dem Verschulen, wie dieser Zwischenschritt genannt wird, werden die Pflanzen noch einmal umgesetzt. Dabei geht es nicht um Platzgründe, sondern um die Entwicklung des Wurzelballens. Er muss dicht und stabil sein, damit er beim späteren Auspflanzen nicht auseinanderfällt. Und gleichzeitig soll er eine kräftige gerade Hauptwurzel behalten, die dem Baum im Wald einen sicheren Stand geben wird.
„Wir wollen ein kompaktes Wurzelwerk“, sagt Felicitas Radeck. „Viele feine Wurzeln dicht am Stamm. Keine langen Ausläufer.“ Diese feinen Wurzeln geben dem Bäumchen später Halt und erleichtern das Anwachsen im Wald. Radecks Kollege greift in den Haufen heller Holzspäne neben sich und streut sie auf die frisch gesetzten Pflanzen. Eine dünne Schicht, gleichmäßig verteilt. Die Späne bremsen das Unkraut und wirken wie eine schützende Decke. Sie halten die Feuchtigkeit im Substrat und schützen bei Frost. Ohne diese Schicht können die jungen Wurzeln aus dem Topf oder aus dem Beet gedrückt werden, wenn der Boden gefriert und sich ausdehnt.
Nach dem Verschulen kommen die Töpfe schließlich ins Freiland. Dort wachsen die jungen Tannen weiter – Wind und Wetter ausgesetzt, aber nicht schutzlos. Ganz am Anfang sind die Bäumchen noch frostempfindlich, doch im Wald wachsen sie unter dem „Schirm“ größerer Exemplare heran, die sie vor starker Sonneneinstrahlung und Spätfrost bewahren. In der Baumschule wird dieser Schutz simuliert: Netze und Abdeckungen mildern Temperaturspitzen und schützen vor Bar- und Spätfrost.
Was unter der Erde geschieht, bleibt dabei ebenso entscheidend. Die Wurzeln würden gerne durch die Abzugslöcher der Töpfe hindurch in den Boden weiterwachsen. Verletzungen durch Abreißen beim späteren Auspflanzen sind aber Eintrittspforten für Krankheitserreger. Um das zu verhindern, stehen die Quickpots auf Kunststoffpaletten. Darunter kann Luft zirkulieren. Tritt eine Wurzel aus, trocknet ihre Spitze ab und verzweigt sich im Ballen. Dieser natürliche Wachstumsstopp ohne mechanische Beschädigung nennt sich Luftwurzelschnitt. Rund drei Jahre bleiben die meisten Tannen in der Baumschule. Unabhängig davon, ob sie im Container oder im Beet heranwachsen. Einzelne schwächere Pflanzen bekommen noch ein oder zwei weitere Jahre zur Entwicklung. Erst wenn Ballen und Wurzelwerk stabil genug sind, sind sie bereit für den Wald.
Das ist trotzdem weniger Zeit, als sie noch vor einer Weile zur Verfügung hatten. „Die Pflanzen sind heute schneller fertig“, sagt Radeck. „Die Winter sind milder. Die Wachstumsperioden sind länger. Das merkt man deutlich.“ Wenn die Freilandpflanzen bereit sind, werden sie maschinell gerodet. Ein Messer fährt unter die Wurzeln, lockert den Boden, hebt die Pflanzen an. Danach wird sortiert, gebündelt, gekühlt.
Andre Bartel hat gerade den letzten Quickpot umgepflanzt, als sein Telefon klingelt. Ein Notfall! Eine der Kühlzellen hat eine Fehlfunktion – schnell packt er seine Sachen zusammen. Bald dürfte das Pendeln aber genauso der Vergangenheit angehören wie die schwere körperliche Arbeit in der Darre. Denn die soll umziehen, hierher in die Heinzebank. Felicitas zeigt auf die große Freifläche hinter dem Bürotrakt. Wo vor einigen Jahren noch Baumsetzlinge wuchsen, liegt nun eine Brache. „Die Planungen sind bereits weit fortgeschritten“, berichtet sie. „Jetzt laufen die Genehmigungsverfahren.“ Und wenn die Baumaschinen erst anrücken, wird hier eine der modernsten Darren Deutschlands entstehen. „Das Saatgut wird dann auf Paletten gelagert und mit dem Gabelstapler transportiert“, freut sich Bartel. „Und die unmittelbare Nähe zur Baumschule spart enorm viel Zeit.“ Er steigt ins Auto. Bis es so weit ist, fährt er noch den Weg zur alten Darre. //
Kai Dürfeld
ist Wissenschafts- und Technikjournalist. In Darre und Baumschule hat er gestaunt, wie viel Handarbeit nötig ist, bevor aus Saatgut wieder Wald werden kann.
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