Text: Oliver Abraham
Die Böden auf der Schwäbischen Alb sind karg: „Viel Steine gab’s und wenig Brot“, beschrieb der deutsche Dichter Ludwig Uhland einst die Gegend. Nur anspruchslose Pflanzen konnten hier gedeihen – wie etwa die Linse. Da die Hülsenfrucht gleichzeitig einen hohen Nährwert besitzt, ist es kaum verwunderlich, dass sie in Deutschland einmal eine traditionsreiche Ackerfrucht war.





