Inzwischen haben Forscher in aufwendigen Studien eindeutig nachgewiesen: Die Anwesenheit der Tiere beruhigt, reduziert Stress und fördert dadurch die Konzentration. Allein schon das Kraulen des Hundefells löst einen durch physiologische Messungen deutlich nachweisbaren Wohlfühleffekt aus: Der Blutdruck sinkt, der Puls wird ruhiger, man entspannt sich. Und mittlerweile finden Wissenschaftler immer mehr Hinweise darauf, dass sich die Beziehung zu einem Hund beim Menschen grundsätzlich gesundheitsfördernd auswirkt – und zwar weitaus mehr, als noch vor wenigen Jahren angenommen.
Warum das so ist, lesen Sie jetzt in der Januarausgabe von bild der wissenschaft. Wir sagen Ihnen auch, mit welch raffinierten Versuchsaufbauten Forscher dem Seelenleben der Hunde selbst auf die Spur kommen und wie es überhaupt dazu kam, dass die Vierbeiner – wie Voltaire es bereits 1764 formulierte – zum besten Freund des Menschen wurden. Nicht nur Hundebesitzer werden bei der Lektüre Überraschungen erleben.





