Text: Ralf Stork
Oasen sind tief im kulturellen Gedächtnis der Menschheit verankert. Selbst wer noch keine gesehen hat, hat vermutlich ein klares Bild vor Augen: Eine Gruppe hochaufgeschossener Palmen in einer ansonsten trockenen Landschaft. Ein Ort des Überflusses. Wasser, das in der Wüste fließt, Schatten unter einer erbarmungslosen Sonne, Früchte, wo sonst wenig wächst, wenig überleben kann.





