Text: Oliver Rast
Montagfrüh schlurfe ich übernächtigt vom Bett in die Küche. Ein Blick in die Vorratskammer zeigt mir zwei angebrochene Packungen Nudeln, zwei Büchsen mit im eigenen Saft liegenden Ölsardinen, und einmal Gemüse im Glas. Im Kühlschrank sieht es ähnlich übersichtlich aus: eine offene Tüte Vollmilch, ein angebrochener Becher Joghurt, eine Handvoll älterer Tomaten und ein paar Scheiben Edamer. Nach dem Wochenende sind nur noch ein paar klägliche Reste da. Üblich wäre, jetzt Nachschub beim Supermarkt an der Ecke zu besorgen.





