Zum Inhalt springen
natur - Das Magazin für Natur, Umwelt und nachhaltiges Leben
AnmeldenAbonnieren
  • Erde & Umwelt
  • Biologie
  • Nachhaltigkeit
  • Shop
  • Rezensionen
  • natur Plus
natur - Das Magazin für Natur, Umwelt und nachhaltiges Leben
  • Erde & Umwelt
  • Biologie
  • Nachhaltigkeit
  • Podcast
  • Rezensionen
natur-Newsletter
Aktuelle Nachrichten aus Natur und Umwelt direkt in Ihr Postfach.

Leserservice

  • Probeabo
  • natur Marktplatz

Hefte

  • Sonderhefte
  • Einzelhefte

Unsere Partner

  • Bilddatenbank natur

Info

  • AGB
  • Mediadaten
  • Kleinanzeigen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Vertrag widerrufen
naturErnst-Mey-Str. 8
70771 Leinfelden-Echterdingen

Abonnement & LeserserviceE-Mail: leserservice@konradin.de
Tel: +49 (0)711 82651-207
RedaktionE-Mail: redaktion-natur@konradin.de
Tel: +49 (0)711 7594-345
Folgen Sie uns
natur als bevorzugte Quelle bei Google einrichtenAuf Google merken →
Konradin Mediengruppewissenschaft.dedamals.de
© 2026 natur
Warenkorb

Dein Warenkorb ist leer.

Startseite/Erde & Umwelt/Artikel
RezensionErde & Umwelt

Nasse Wildnis

Torfmoos ist unscheinbar, doch es gilt als König des Hochmoors. Es wächst und vergeht. Oder eben nicht, denn gerade dadurch, dass es nicht verrottet, sondern im konservierenden Nass des Moores an der Spitze immer weiter sprießt, wird es dort zur beherrschenden Pflanze. Fast 20 Meter dicke Schichten hat es in rund 20.00…

Nasse Wildnis
Torfmoos ist unscheinbar, doch es gilt als König des Hochmoors. Es wächst und vergeht. Oder eben nicht, denn gerade dadurch, dass es nicht verrottet, sondern im konservierenden Nass des Moores an der Spitze immer weiter sprießt, wird es dort zur beherrschenden Pflanze. Fast 20 Meter dicke Schichten hat es in rund 20.000 Jahren aufgebaut. Und dieses Buch ist ein Ausflug in eine Welt, die in Deutschland ähnlich prägend für die Landschaft war wie die Wälder. Doch die großen Moore und Sümpfe sind weitgehend verschwunden. Trockengelegt und der Landwirtschaft, den Straßen und Siedlungen geopfert. Ein paar Relikte gibt es noch, Fragmente, die in die Landschaft eingesprengselt sind. Den Fotografen – und einer Fotografin – gelingt es, den Betrachter mit fantastischen Aufnahmen in diese Welt mitzunehmen. Man steht mitten drin, schwebt über den Pfuhlen, blickt Biber, Kreuzotter und Brachvogel in die Augen. Kann sich sattsehen an Moosen, Knabenkraut und Knöterich. Komplett und zu einer echten…
Autor
Redaktion
14. Juni 2026
Lesezeit
1 Minute
Rubrik
Erde & Umwelt

Torfmoos ist unscheinbar, doch es gilt als König des Hochmoors. Es wächst und vergeht. Oder eben nicht, denn gerade dadurch, dass es nicht verrottet, sondern im konservierenden Nass des Moores an der Spitze immer weiter sprießt, wird es dort zur beherrschenden Pflanze. Fast 20 Meter dicke Schichten hat es in rund 20.000 Jahren aufgebaut. Und dieses Buch ist ein Ausflug in eine Welt, die in Deutschland ähnlich prägend für die Landschaft war wie die Wälder. Doch die großen Moore und Sümpfe sind weitgehend verschwunden. Trockengelegt und der Landwirtschaft, den Straßen und Siedlungen geopfert. Ein paar Relikte gibt es noch, Fragmente, die in die Landschaft eingesprengselt sind. Den
Fotografen – und einer Fotografin –
gelingt es, den Betrachter mit fantastischen Aufnahmen in diese Welt mitzunehmen. Man steht mitten drin, schwebt über den Pfuhlen, blickt Biber, Kreuzotter und Brachvogel in die Augen. Kann sich sattsehen an Moosen, Knabenkraut und Knöterich. Komplett und zu einer echten Quelle des Wissens wird das Buch durch die Texte des Naturjournalisten Martin Rasper. Er schafft einen informativen und unterhaltsamen Kitt, der die verschiedenen Themen des Moores und die Stile der Fotografen verbindet.

Rezension: Peter Laufmann

Niklas Banowski, Ulrike Eisenmann u. a.
Bayerns wilde Moore

Tecklenborg Verlag. 176 S., 34,50 €

Rezension
Bevorzugte Quelle bei Google

Möchten Sie natur in Ihren Google-Suchergebnissen bevorzugt sehen? Ein Klick genügt.

natur als bevorzugte Quelle festlegen →

Mehr aus Erde & Umwelt

Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Erde & Umwelt.

Alle Erde & Umwelt-Artikel
Wildschweinfleisch mit Ewigkeitschemikalie PFAS belastet
Erde & Umwelt

Wildschweinfleisch mit Ewigkeitschemikalie PFAS belastet

28. Oktober 2026

PFAS-Chemikalien stecken in vielen Alltagsprodukten und werden in der Natur kaum abgebaut. Eine Studie zeigt nun, wie stark Wildschweinfleisch damit belastet…

Safari ins Hochgebirge
natur PlusErde & Umwelt

Safari ins Hochgebirge

23. Oktober 2026

Im norwegischen Dovrefjell können Reisende Moschusochsen in freier Wildbahn erleben. Erfahrene Guides ermöglichen beeindruckende Begegnungen mit den zotteligen…

Immer der Nase nach
natur PlusErde & Umwelt

Immer der Nase nach

23. Oktober 2026

Trüffeln sind seltene Exoten? Nicht unbedingt. Gourmets kommen auch im Ahrtal auf den Geschmack und lernen, wie der Anbau der mysteriösen Köstlichkeiten selbst…

Dem Wolf auf den Fersen
natur PlusErde & Umwelt

Dem Wolf auf den Fersen

23. Oktober 2026

Ob Haare, Blut oder Kot – solche Spuren geben Wissenschaftlern Aufschluss über das Leben von Wölfen und ihren Einfluss auf das Ökosystem. Eine Suche im…

← Zurück zu Erde & UmweltZur Startseite