Text: Oliver Abraham
In der Heide riecht es nach Kiefernharz und Sandstaub. Am östlichen Horizont ragt die Silhouette des Teutoburger Waldes empor, davor breitet sich eine mehrere Hundert Quadratkilometer große karge, trockene Sandlandschaft aus, die Senne. Unvermittelt fällt vor mir ein Tal ab, einige Meter tief, und unten blinkt und glitzert Wasser. Der Weg hinunter ist kurz und es herrscht eine angenehme Kühle an dem Ort, wo aus mehreren Sickerquellen die Ems entspringt. Ein paar Schritte weiter fließt sie schon munter der Nordsee entgegen.





