Das Ende kam plötzlich, aber nicht ganz unerwartet. Als Roberto Grecko Berumen eines Morgens den Wasserhahn über der Spüle aufdrehte, spuckte der noch ein paar Tropfen in das Becken. Dann kam ein Fauchen. Dann Stille. Kein Wasser mehr. Nirgends. Nicht in seiner Wohnung, nicht im Haus mit den neun anderen Apartments, nicht in der gesamten Calle de Amsterdam, wie er kurze Zeit später feststellen sollte. Die Wasserleitungen seines Viertels: versiegt.





