Text: Bettina Wurche
Permafrostböden kommen vor allem in hohen Breiten nahe dem Nord- und Südpol vor sowie in höheren Gebirgslagen. Sie bedecken etwa ein Fünftel der Erde und auf der nördlichen Hemisphäre rund ein Viertel der Landmassen in Sibirien, Kanada, Alaska, China und Grönland sowie den höheren Lagen der Alpen. Diese Böden speichern große Mengen organischer Kohlenstoffe, vor allem tote Pflanzenreste. Außerdem enthalten sie Mikroorganismen und ab und zu auch Tiere. Die meisten gefroren während der letzten Eiszeit, also vor 120.000 bis vor 11.000 Jahren, im Pleistozän.





