Wenn männliche Wissenschaftler an Versuchen mit Mäusen oder Ratten beteiligt sind, haben die Tiere deutlich mehr Stress als bei einem reinen Frauenteam. Nach einer Studie von Forschern um Jeffrey S. Mogil von der kanadischen McGill-Universität in Montreal sind dafür die im männlichen Schweiß vorhandenen Pheromone verantwortlich.
Das Problem: Sind die Nager gestresst, verändern sich ihre körperlichen Reaktionen, beispielsweise wird das Schmerzempfinden reduziert. Das könnte zu einer Verzerrung von Studienergebnissen führen und auch erklären, warum manche Untersuchungen nicht reproduzierbar sind.





