Die Spuren riesiger Eisberge aus der Eiszeit haben Forscher vom Bremerhavener Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung am Meeresboden der Arktis entdeckt. Die Kolosse haben in 1200 Meter Meerestiefe bis zu 15 Meter tiefe Furchen hinterlassen, als sie vermutlich vom Rand des arktischen Meereises südwärts drifteten. Die schwimmenden Eisriesen müssen über einen Kilometer mächtig gewesen sein – viel gewaltiger als die größten Eisberge heute.





