Die Transplantation von Stammzellen aus dem Gehirn ausgewachsener Mäuse hilft den Tieren bei Rückenmarksverletzungen. Das berichtete Charles Tator von der amerikanischen Gesellschaft für Neurochirurgie am Montag auf deren Jahrestreffen.
Mäuse, denen die Forscher Hirnstammzellen ins Rückenmark gaben, konnten sich bereits sieben Tage nach der Rückenmarksverletzung wieder rudimentär bewegen. Trotz der vielversprechenden Resultate sind aber klinische Studien nach Angaben von Tator noch fern. Dazu müssten erst weitere Fragen geklärt werden.
Marcel Falk





