Ein Gewirr aus gewundenen Bahnen, Nischen und Sackgassen ? für ein Spermium gleicht der weibliche Genitaltrakt einem verwirrenden Labyrinth. Wie einige Samenzellen dennoch erfolgreich ans Ziel kommen, haben nun britische Forscher genauer entschlüsselt. Demnach schwimmen die Spermien nicht etwa möglichst in der hindernisfreien Mitte der flüssigkeitsgefüllten Kanäle, sondern sie tasten sich gleichsam an der Wand entlang ? und nutzen Kollisionen mit selbiger als richtungsweisende Information.





