Text: Matthias Kowalski
Es ist wie das Paradies auf Erden. Die acht schneeweißen Sandstrände des Eilands wirken nach einer morgendlichen Maniküre mit Harken und Besen unberührt, das kristallklare Wasser von Atlantik und Karibik, das sich hier vermischt, schwappt in sanften Wellen an die Ufer der geschützten Lagune. Leuchtende Bahama-Papageien haben mittlerweile die zu Hunderten angepflanzten Palmen in Besitz genommen und mit etwas Geduld lassen sich sogar die seltenen Bahamasternkolibris im Grün entdecken.





