Weltweit schwindet die biologische Vielfalt. Nicht nur die Zahl der Arten, auch die Populationsgrößen nehmen ab. Besonders folgenschwer ist diese Entwicklung bei Insekten, die unter anderem als Pflanzenbestäuber und Nahrungsquelle für Vögel eine essenzielle Rolle in vielen Ökosystemen spielen. Zu den seit Jahrzehnten am besten untersuchten Insekten gehören in den USA die Schmetterlinge. Doch die professionellen und bürgerwissenschaftlichen Studien basieren oft auf unterschiedlichen Methoden, erforschen nur lokale Regionen oder einzelne Arten. Daher gab es bislang kein umfassendes Bild der US-amerikanischen Schmetterlingspopulationen und ihrer Entwicklung.





