Text: Roman Goergen
Es ist Viehmarkt in Bisil, im Südwesten Kenias, etwa 60 Kilometer von der Grenze zu Tansania entfernt. Wie immer liegt der Geruch von Staub, Dung und warmer Haut in der Luft. Eigentlich sollte hier mit Kühen, Ziegen und Schafen gehandelt werden, doch stattdessen dominieren Hunderte von Eseln den Verkaufsplatz – „darunter Fohlen und trächtige Stuten“, wie Wiebke Plasse von der Welttierschutzgesellschaft (WTG) später berichtet.





