Dem Käfer macht zu schaffen, dass es an Saftleckstellen und geeigneten Brutsubstraten mangelt. Die Ursachen hierfür liegen in der Intensivierung der Forstwirtschaft, bei der die Stubben gerodet werden und damit kein morsches Holz zurückbleibt. Daher ist der Hirschkäfer kaum zu finden und in vielen Gebieten völlig verschwunden. Allerdings gibt es seit einigen Jahren Programme, die den Naturschutz in den Wäldern fördern sollen. Es sieht so aus, als könnten sich die Hirschkäfer wieder besser vermehren. Allerdings ist es für eine endgültige Aussage noch zu früh, da zwischen den Generationen mehr als fünf Jahre liegen können.
Mehr Info unter http://www.jki.bund.de/fileadmin/dam_uploads/_presse/insekt_jahres/2012/2012_Der%20Hirschk%C3%A4fer.pdf
Bild: Ralf Bekker, Oberförsterei Elsterwerda





