Text: Andrea Stegemann
Tiere haben Wahrnehmungsfähigkeiten oder evolutionär entwickelte „Intelligenzen“, die sie Menschen in manchen Bereichen überlegen machen. Diese wollen Forscher der GAIA-Initiative nun nutzen, um Ökosysteme besser schützen zu können. „Wir haben die GAIA-Projekte als Netzwerk aus tierischer, menschlicher und Künstlicher Intelligenz konzipiert“, sagt Jörg Melzheimer, GAIA-Projektleiter am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW). Die Künstliche Intelligenz soll dabei eine Brücke zwischen der tierischen und menschlichen Intelligenz schlagen.





