Die Kegelschnecken Conus geographus und Conus tulipa erbeuten Fische mit einem ungewöhnlichen Trick: Sie versprühen laut einer Studie von Forschern der Universität Utah in Salt Lake City ein spezielles Insulin. Dadurch sinkt der Blutzuckerspiegel der Tiere, sie erleiden einen hypoglykämischen Schock, verlieren die Orientierung, und ihre Schwimmbewegungen werden langsamer. So können die Schnecken mit ihrem vorgestülpten Maul die Fische leicht einfangen, ihnen Gift injizieren und sie töten.




