Sprachen, in denen verschiedene Tonhöhen für die Bedeutung von Wörtern eine wichtige Rolle spielen – etwa Chinesisch –, kommen in Gebieten mit hoher Luftfeuchtigkeit weitaus häufiger vor als in trockeneren Regionen. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie von Max-Planck-Forschern. Sie vermuten, dass eine feuchte Umgebung die Stimmbänder geschmeidiger macht. Dadurch könnten sie besser schwingen und die Höhe der Laute variieren.





