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Es waren einmal ... Flussperlmuscheln
In Deutschlands Flüssen gab es einst etwas sehr Wertvolles. Versteckt, verborgen und so begehrt, dass nur der König diesen Schatz haben durfte: Perlen. Millionen der Flussperlmuschel Margaritifera margaritifera lebten früher in heimischen Gewässern. Teils existierte die Muschel sogar, ohne dass die Bevölkerung überhaupt davon wusste: „Perlenvorkommen im sächsischen Vogtland wurden einer Erzählung nach erst im 14. Jahrhundert von venezianischen Bergleuten auf der Suche nach Bodenschätzen entdeckt. Von ihren Reisen und durch Berichte aus Fernost wussten sie, dass nicht nur das Meer, sondern auch Flüsse perlentragende Muscheln haben können. Vorher hatte man im Vogtland davon entweder nicht gewusst oder ihren Wert nicht realisiert“, erzählt die Ethnologin Sarah Kaiser. Sie arbeitet im vogtländischen Perlmutt- und Heimatmuseum Adorf. Damals gab es im Vogtland reiche Bestände an Flussperlmuscheln in der Weißen Elster und ihren Nebenflüssen und -bächen. Das bedeutete aber nicht, dass…
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Text: Oliver Abraham
In Deutschlands Flüssen gab es einst etwas sehr Wertvolles. Versteckt, verborgen und so begehrt, dass nur der König diesen Schatz haben durfte: Perlen. Millionen der Flussperlmuschel Margaritifera margaritifera lebten früher in heimischen Gewässern. Teils existierte die Muschel sogar, ohne dass die Bevölkerung überhaupt davon wusste: „Perlenvorkommen im sächsischen Vogtland wurden einer Erzählung nach erst im 14. Jahrhundert von venezianischen Bergleuten auf der Suche nach Bodenschätzen entdeckt. Von ihren Reisen und durch Berichte aus Fernost wussten sie, dass nicht nur das Meer, sondern auch Flüsse perlentragende Muscheln haben können. Vorher hatte man im Vogtland davon entweder nicht gewusst oder ihren Wert nicht realisiert“, erzählt die Ethnologin Sarah Kaiser. Sie arbeitet im vogtländischen Perlmutt- und Heimatmuseum Adorf. Damals gab es im Vogtland reiche Bestände an Flussperlmuscheln in der Weißen Elster und ihren Nebenflüssen und -bächen. Das bedeutete aber nicht, dass Perlen der allgemeinen Bevölkerung zugänglich waren. Vom 17. bis ins 20. Jahrhundert waren das Ernten und der Handel von Perlen aus Flussperlmuscheln Hoheitsrecht. Nur der Kurfürst – ab 1806 der König – von Sachsen durfte sie überhaupt besitzen und mit ihnen handeln. Ähnlich war es auch im benachbarten Bayern und Böhmen. Wer beim Perlenfischen erwischt wurde, dem konnte damals zur Strafe die Hand abgehackt werden, hieß es. „Wir haben aber keine Belege darüber, dass das auch wirklich passiert ist“, so Kaiser. „Einzelne Berichte sprechen von Gefängnisstrafen. Wir haben in unserem Museum auch nur eine einzige, in einen Goldring gefasste, Perle. Alle anderen gingen ja nach Dresden – was das Königshaus mit ihnen machte, wohin die Perlen verkauft und verschenkt wurden, lässt sich heute nur schwer nachvollziehen.“
Im Auftrag des Landesherrn durften, beziehungsweise mussten dann auch, nur wenige Menschen die Perlen aus dem Fluss suchen und sich um die Muschelbestände kümmern. Dabei erwies sich die Familie Schmerler aus Oelsnitz als erfolgreich und zuverlässig. So bekam Moritz Schmirler (damals noch mit „i“ geschrieben) 1621 das vererbbare Amt des „Churfürstlichen Perlenfischers“ übertragen. „Die Perlenfischer hatten einen Blick dafür, in welcher Muschel wahrscheinlich eine Perle steckte“, sagt Kaiser. Ein Hinweis war eine Einkerbung in der Schale: Durch diese kleine Verletzung der Muschelschale bildet sich eine Zyste in der Muschel – und zwar in der Schicht, die Perlmutt für die Schale produziert. Unter den richtigen Voraussetzungen wächst in der Zyste dann eine Perle heran. Sie benötigt mehrere Jahrzehnte, um eine verwertbare Größe zu erreichen. „Wenn die Perle noch zu klein und nicht wertvoll genug war, legte der Perlenfischer die Muschel wieder in den Fluss zurück und wartete 10 bis 30 Jahre, bis sie zu guter Größe herangewachsen war“, so Kaiser. Solche Muscheln wurden mit einer Jahreszahl markiert, die in die Schale eingeritzt wurde. Wie Muscheln mit Perlen erkannt wurden, und das Wissen um Lage und Zustand der Muschelbänke, war selbstverständlich ein streng gehütetes Berufs- und Familiengeheimnis.
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Bis ins Jahr 1927 kümmerte sich der Perlenfischer mit maximal zwei aus der Familie stammenden Gehilfen um das Wohlergehen der Muscheln. „Familie Schmerler hatte die Pflicht, den Fluss von Unrat zu befreien und aufzupassen, dass dieser erst gar nicht in den Fluss geworfen wurde. Sie mussten auch den Uferbewuchs entfernen, denn damals dachte man, dass Muscheln viel Sonne benötigen würden, damit die Perlen gut wachsen. Heute wissen wir, dass beschattetes Gewässer für die Flussperlmuschel eher von Vorteil ist, weil es so auch im Sommer kühler bleibt“, erklärt Kaiser. Während der drei Jahrhunderte kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen mit Holzflößern: Die wollten die Kiesbänke im Fluss abräumen, um ihr Holz einfacher flussabwärts treiben zu können. Der Perlenfischer musste aber aufpassen, dass den Kiesbänken nichts passierte.
Durch die Pflege der Gewässer lief die Perlenfischerei bestandsschonend ab. Auch bei der Suche wurde vorsichtig vorgegangen: Jede Muschel wurde mit einem knappen Zentimeter nur so weit geöffnet, dass sie nicht verletzt wurde. Bis in die 1880er Jahre wurden im Vogtland pro Jahr zwischen 100 und 300 Perlen geerntet. Zum Wert der Perlen berichtet die Museumsmitarbeiterin, dass laut Unterlagen 16 Perlen guter Qualität im Jahr 1904 für 428 Mark verkauf wurden. Eine einzelne Perle kostete also knapp 27 Mark, in einer Zeit, als ein Arbeiter rund 70 Mark monatlich verdiente. Ab 1890 brachen die Perlenerträge schließlich ein – die Industrialisierung führte zur Verschmutzung der Gewässer, wodurch es zum Rückgang der Flussperlmuschelbestände gegen Ende des 19. Jahrhunderts kam.
Nachzucht und Renaturierung
Heute sind von den Millionen Muscheln in Deutschland vielleicht noch ein paar Zigtausend übrig. Trotz intensiver Schutzbemühungen sind sie vom Aussterben bedroht. Um überleben zu können, benötigt die Flussperlmuschel nämlich kalkarmes, sauberes und sommerkühles Wasser. Wichtig sind für sie vor allem die Wasserchemie, die Zusammensetzung und Beschaffenheit des Flussbodens und das Vorkommen von Bachforellen. Sie dienen den Larven der Flussperlmuscheln nämlich als Wirtsfische, in denen sie ihre erste Wachstumsphase haben. Doch besonders Sedimenteinträge aus intensiver Land- und Forstwirtschaft haben dafür gesorgt, dass die Flussperlmuschel aus Deutschlands Flüssen fast vollständig verschwand: Sie legen sich über die Gewässersohle und ersticken dort Kleinstlebewesen wie junge Muscheln. Außerdem setzen Uferverbauungen, Gewässerbegradigungen, extreme Wasserstände und erhöhte Temperaturen den Beständen zu.
Im Projekt MARA (Margaritifera Restoration Alliance) werden darum Maßnahmen zur Nachzucht und Habitataufwertung getroffen, um den Beständen der Flussperlmuscheln zu helfen. Marco Denic, Biologe und Projektmanager von MARA, arbeitet seit neun Jahren mit den Muscheln und koordiniert Maßnahmen zur Wiederbelebung der Bestände. Derzeit gibt es in Deutschland vielleicht noch 40 einigermaßen naturnahe Flüsse, in denen Restbestände von Flussperlmuscheln existieren und eine Wiederansiedlung überhaupt möglich erscheint. Hauptsächlich im sächsischen Vogtland, in Bayern – im Fichtelgebirge und im Bayerischen Wald – und in der Eifel in Nordrhein-Westfalen. Alles Gebiete, die vom Menschen vergleichsweise gering beeinflusst sind und wo die Einzugsgebiete der Flüsse ökologisch aufgewertet werden können – eine zwingende Voraussetzung für die dauerhafte Rückkehr der Flussperlmuschel.
Mit dem Erhalt der noch vorhandenen Bestände auf dem niedrigen, überalterten Niveau allein ist es nämlich nicht getan, denn die natürliche Vermehrung ist fast vollständig zum Erliegen gekommen. Jungmuscheln sind in ihren ersten Lebensjahren auf ein intaktes Kieslückensystem angewiesen, wie Denic erklärt: „Sie reagieren sehr sensibel auf Versandung oder Verschlammung. Aber der Eintrag von Feinsedimenten hat stark zugenommen und die Durchströmung der Kiesbetten nimmt ab. Das heißt, es gibt weniger Sauerstoff und Nährstoffe. Gleichzeitig steigt die Konzentration an verbrauchtem Wasser im Kiesbett – die Jungmuscheln ersticken oder müssen an die Oberfläche zum Überleben, wo sie wegen ihrer geringen Größe leicht von der Strömung erfasst und weggetragen werden.“ Es braucht also zwei Ansätze: die Nachzucht unter kontrollierten Bedingungen mit anschließendem Aussetzen und die ökologische Aufwertung von Fluss und Umland.
Die Nachzucht erledigen Mitarbeitende des MARA-Projekts. Dabei wird darauf geachtet, die genetischen Linien getrennt zu erhalten. Jungmuscheln werden deshalb nur in den Herkunftsgewässern der Elterntiere ausgesetzt, weil so die größtmögliche genetische Vielfalt erhalten wird. Dadurch sichern Denic und sein Team die Anpassungsfähigkeit an künftige Bedingungen. Außerdem sind die einzelnen Populationen bereits optimal an die Bedingungen in ihren Heimatgewässern angepasst. So gibt es in jedem der vier Projektgebiete eigene Zuchtstationen – zwei in Bayern, je eine in NRW und im Vogtland. Dafür werden zuerst die winzigen Larven der Flussperlmuschel von trächtigen Muscheln in den noch vorhandenen Reliktbeständen gewonnen. In der Zuchtstation werden sie dann zur Beimpfung von Bachforellen eingesetzt. In deren Kiemen wachsen sie ein knappes Jahr. Ohne einen Wirtsfisch funktioniert diese Wachstumsphase nicht – deshalb wird bei der Aufwertung der Lebensräume auch das Wohl der Bachforelle mitberücksichtigt. Die Wirtsfische werden in den Stationen in Becken gehalten, bis die rund einen halben Millimeter kleinen Mini-Muscheln von allein abfallen und mit einem Siebsystem aus dem umgewälzten Wasser gefiltert werden.
Gewöhnung an natürliche Faktoren
Für sie geht es dann in die freie Wildbahn: Die Muscheln kommen in Aufzuchtbehälter, die an ausgewählten Stellen in den Fluss gestellt und vom Wasser durchströmt werden. Die Behälter stehen jahrelang in den Gewässern, in denen die Muscheln später auch ausgesetzt werden. Von den einst 2.000 bis 3.000 winzigen Jungmuscheln bleiben nach mindestens fünf Jahren bestenfalls noch ein paar Hundert übrig. Auf den ersten Blick eine geringe Überlebensrate, tatsächlich ist sie aber deutlich höher als die natürliche Überlebensrate der Flussperlmuscheln. Dass so viele Jungmuscheln bis zur Geschlechtsreife versterben, ist in ihre Vermehrungsstrategie einkalkuliert und wird durch die hohe Nachkommenzahl ausgeglichen. In erster Linie versterben sie an Schwankungen in der Wasser- und Nahrungsqualität, für die sie in bestimmten Entwicklungsschritten besonders sensibel sind. Trotzdem ist eine frühzeitige Konfrontation mit derartigen Schwankungen besonders wichtig, denn: „Die Jungmuscheln gewöhnen sich bei dieser Aufzuchtmethode direkt an die örtlichen Lebensbedingungen in ihrem künftigen Lebensraum. Sie müssen mit genau diesen Umständen und Schwankungen leben lernen. Dies vermindert zwar die Überlebensrate während der Aufzucht, verglichen mit optimierten Bedingungen beispielsweise im Labor, verhindert jedoch Anpassungsschwierigkeiten nach der Auswilderung“, erklärt Denic.
Im Alter von sieben bis acht Jahren sind die Flussperlmuscheln auf eine besatzfähige Größe von etwa zwei Zentimetern herangewachsen. Dann werden sie ausgesetzt und haben eine gute Überlebenschance. „Erwachsene Muscheln versorgen sich mit Nahrung und Sauerstoff über das Freiwasser, Jungmuscheln leben ausschließlich im Lückenwasser der Kiesbetten, weshalb sie deutlich sensibler sind“, so Denic. Deshalb müssen auch die Aufzuchtkästen mit den Jungmuscheln im Fluss regelmäßig gespült und von Sediment befreit werden.
„Wir setzen die Muscheln bestenfalls dort aus, wo noch natürliche Restvorkommen vorhanden sind. Die zeigen uns, dass das Habitat nur wenigen Störungen unterworfen ist“, sagt Denic. Er und sein Team stecken die Muscheln entweder in das Kiesbett oder legen sie lose darauf. Sie graben sich dann von selbst ein. „Manchmal wandern sie ein bisschen. Meist eine Viertelstunde, dann sind sie nicht mehr zu sehen“, berichtet Denic. Denn Muscheln haben einen Fuß, den sie aus der Schale strecken und mit dem sie graben oder wandern können. „Ich lege sie meist auf den Kies und lasse sie selbst suchen. So kann ich auch sehen, wie fit sie sind und ob sie die besten Stellen von allein finden. Wenn sie sich schnell eingraben, ist alles in Ordnung.“ Gute Stellen für die Flussperlmuscheln sind da, wo Kies stabil liegt und gut vom Flusswasser durchströmt wird. Auch bei Niedrigwasser muss dieser Bereich stets angeströmt und tief genug sein. Andersrum darf die Kiesbank bei Hochwasser auch nicht umgelagert werden – dafür können große Steine, Felsen oder Baumstämme nützlich sein. Mit solchen Strukturen geht es auch den Bachforellen gut: Sie schätzen tiefe Kolke, Schatten, Unterstände und Verstecke.
Renaturierung als Voraussetzung
Um die notwendige Struktur für die Muschel im Fluss wiederherzustellen, verfolgt das Projekt MARA seinen zweiten Ansatz: die ökologische Aufwertung der Gewässer. Dafür müssen die notwendigen Strukturen naturnaher Fließgewässer wiederhergestellt und für die Wirtsfische Laichplätze und Verstecke geschaffen werden, denn im Einzugsgebiet vieler Flüsse wurden die natürlichen Strukturen oft stark verändert. So wurden zum Beispiel Kiesbänke entfernt oder die Böden versiegelt. Auch der Wasserrückhalt in der Landschaft ist oft durch Bodenversiegelung und die zahlreichen Entwässerungsstrukturen stark beeinträchtigt, wodurch Niederschläge kaum gepuffert und die Wassermengen schnell in die Gewässer abgeführt werden. Das begünstigt die Erosion der Landschaft und mit ihr den Eintrag von Sedimenten in die Gewässer. Gegen diese Probleme wollen Denic und sein Team angehen. Ein Beispiel dafür ist die Kleine Ohe im Bayerischen Wald: „Dort sind wir auf einem sehr guten Weg“, berichtet Denic. „In der Kleinen Ohe haben wir nicht nur Kiesbänke direkt angelegt, sondern im Fluss Strukturen geschaffen, damit sich diese auch von selbst bilden, erhalten und auch verlässlich durchströmt werden. Wir haben Flächen im Umland verändert und Absetzbereiche für Feinsedimente angelegt – dadurch gingen der Eintrag und die Ablagerung von Feinsedimenten zurück. So haben sich Bereiche im Fluss selbstständig freigespült.“ Auch der Forellenbestand in der Kleinen Ohe sei gut.
Langsam kehren Flussperlmuscheln zurück
Im Rahmen des Projektes MARA wurden bislang rund 10.000 Muscheln ausgesetzt. „90 Prozent davon haben überlebt. Das wissen wir, weil wir sie wiedergefunden haben. Jede ausgesetzte Muschel wird mit einem Klebeblättchen und einem Code markiert“, bilanziert Denic. Ein Teil der Muscheln wird besendert, um ihr Verhalten und ihre Bewegungen möglichst präzise verfolgen zu können. „Unsere Erkenntnisse sind eindeutig: Wo die Muschel lebt, sind die Beeinträchtigungen gering – und das ist für viele Arten förderlich.“ Aus der Nachverfolgung lässt sich außerdem wertvolles Wissen ableiten, welche Strukturen geeignet sind und welche nicht. Das erlaubt eine bessere Auswahl von Besatzstandorten und eine Optimierung der Maßnahmen zur Strukturverbesserung. „Wir haben viel dazugelernt in der Flussökologie“, sagt Denic.
Und es gibt Hoffnung auf einen guten Ausgang: In der Lutter, einem Fluss der Lüneburger Heide, war ein gleichnamiges Naturschutzprojekt bereits erfolgreich. Schon 1985 wurden dort erstmals Bachforellen mit Flussperlmuschellarven infiziert und in den Bach zurückgesetzt – eine Maßnahme, die zunächst wegen der hohen Sandfracht der Lutter ohne Erfolg blieb, wie man später herausfand. Kurz darauf gelang dem Projekt jedoch der Durchbruch. Heutzutage hat sich der Bestand so weit erholt, dass nur noch regelmäßige Kontrollen trächtiger Muscheln durchgeführt und die Bachforellen mit den Muschellarven infiziert werden. Danach werden die Fische wieder freigelassen, sodass die weitere Entwicklung vollkommen natürlich ablaufen kann. Der Flussperlmuschelbestand der Lutter verzeichnet so inzwischen eine positive Entwicklung. Das könnte auch beim MARA-Projekt möglich sein. //
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