
Die Pferde sind unentwegt am Futtern, schließlich gibt es kaum fettes Gras, verwunderlich wie sie mit all den Dornen klar kommen. Zwischen den Felsen bewegen sie sich wie Bergziegen. WIr können erstaunlich nah an die Herde herangehen, solange wir uns bewegen wie es uns Pedro erklärt: Im Zickzack, nie als Frontlinie, enstpannt ausatmend und nie direkt in die Augen der Tiere gucken… Pedro weiß ungefähr, wo sich die meisten Herden aufhalten. Vorallem, die “reinrassigen”. Es gibt auch einige halbwilde Herden mit entlaufenen Hofschimmeln oder schweren Ponies dazwischen. An der Fellfarbe der Tiere lässt sich die Partnerwahl sofort ablesen:







