“Wenn wir Schmetterlinge als “Sinnbilder” für faszinierende Natur auch künftig erleben wollen, müssen wir ihnen auch eine Chance dazu geben”, betonte C.-P. Hutter in einer Presseinformation seiner Stiftung. Wie man bei NatureLife-International feststellt, ist gerade der Umbruch von Wiesen und die Umwandlung in Mais- oder Rapsfelder – etwa zur Erzeugung von Bioenergie – einhergehend mit der vermehrt zunehmenden Überdüngung der Landschaft eine weitere Gefahr für die einheimischen Schmetterlinge. Da es bald keine artenreichen Wiesen mehr gebe, komme es mehr denn je darauf an, dass Gartenbesitzer mehr Natur ans Haus holen, wilde Ecken akzeptieren, wo Blumen noch blühen und Samen hervorbringen können und nicht schon das erste Grün kurz und klein geschoren werde.





