In den Sodaseen des ostafrikanischen Rift Valley leben Millionen Zwergflamingos (im Bild der kenianische Nakuru-See). Doch in unregelmäßigen Abständen bricht die Population der bedrohten Tiere immer wieder um Hunderttausende ein. Forscher der Universität Wien haben jetzt herausgefunden: Schuld daran sind Viren, die Cyanobakterien – die Hauptnahrungsquelle der Flamingos – befallen und so den Vögeln die Lebensgrundlage entziehen.





