Die internationale Stiftung Ashoka, die so genannte “Social Entrepreneurs” unterstützt, beschreibt die neuen sozialen Unternehmer wie folgt: “Sie arbeiten mit neuen, durchgreifenden Ansätzen daran, ein gesellschaftliches Problem dauerhaft und großflächig zu lösen. Das ist Inhalt und Ziel ihrer Arbeit – sei es im Bereich Bildung, Familie, Umweltschutz, Armutsbekämpfung, Integration oder Menschenrechte. Ihr Anliegen ist gemeinnütziger Natur.
Ashoka ist überzeugt, dass Social Entrepreneurs die Motoren gesellschaftlichen Wandels sind. Denn es gibt wenig Machtvolleres als eine gute Idee in den Händen einer redlichen Unternehmerpersönlichkeit.”
Egal, ob am Kaiserstuhl Bauern eine Aktiengesellschaft gründen oder eine Frau in Lima aus eigenen Stücken eine Müllabfuhr für Arme organisiert: Diese Persönlichkeiten schenken uns Zuversicht, Vertrauen und Lust auf Zukunft, drei Gemütszustände, die uns besonders in Zeiten der Rezession schnell abhanden kommen. Bleiben Sie unverdrossen,
Ihre
Ilona Jerger, Chefredakteurin





