Text: Oliver Abraham
Dicke Baumstämme ragen eindrucksvoll in die Höhe und ausladende Kronen aus verzweigten Äste strecken sich gen Himmel, an ihren Enden sitzen lange, spitz zulaufende gelbbraune Blätter. Einst reihten sich im Kanton Tessin unzählige der wärmeliebenden Esskastanienbäume aneinander und prägten die Landschaft. Im Herbst fielen ihre stacheligen Früchte – botanisch gesehen eigentlich Nüsse – in Massen herunter und bedeckten Boden und Wege.





