Das neue Gondwanaland im Leipziger Zoo steht für neue Trends: Die Tierhaltung wird immer naturnäher, zugleich verschwimmen die Grenzen zwischen Tier- und Erlebnispark.
Vier Pinsel hat die Malerin in der Hand – jeden mit einer anderen Farbe. Geschickt betupft sie damit die Schlitze des Belüftungsschachts, bis er optisch völlig mit dem künstlichen Riesenbaum verschmilzt, in dem er sich befindet. Die Illusion ist perfekt: Man glaubt, man steht im Wald, genauer: in einem tropischen Urwald.
Wenn in wenigen Tagen die Tropenhalle Gondwanaland eröffnet wird, „soll man dort sofort vergessen, dass man in Leipzig ist”, sagt Jörg Junhold, Direktor des Zoos. Auf 16 500 Quadratmetern wird sich dem Besucher ein überdachter Regenwald darbieten, mit üppigem Pflanzenbewuchs, feucht-heißem Klima und rund 40 verschiedenen Tierarten. Die größte Hallenanlage eines Zoos in Europa liegt voll im Trend.
VORREITER NEW YORK
Moderne Zoogestaltung soll den Besuchern mehr sinnliches Erleben bieten und den Tieren einen naturnahen Lebensraum. Sichtbeton und Gitterstäbe sind verschwunden, selbst Plexiglasscheiben gibt es nur noch, wo unbedingt nötig. In der Regel grenzen Wasserläufe und unsichtbare Gräben die Tiere voneinander und von den Zuschauern ab. Die Tiere leben auf pflanzenbewachsenen Inseln in einer scheinbar riesigen Wildnis. Die Idee der naturnah gestalteten Zoos wurde vor allem in den USA (Beispiel: der Bronx Zoo in New York) und in den Niederlanden (Beispiel: der Burgers’ Zoo bei Arnheim) entwickelt. Seit Anfang des Jahrhunderts ziehen immer mehr Tierparks im deutschsprachigen Raum nach:
· 2003 eröffnete der Züricher Zoo die Masoala-Halle, in der das Ökosystem der Insel Madagaskar mit 20 000 Pflanzen und 42 Wirbeltier-Arten vorgestellt wird. Viele Tiere bewegen sich völlig frei zwischen den Zuschauern.
· Im westfälischen Osnabrück simuliert seit 2010 die Takamanda-Anlage das Leben in der Savanne Kameruns.
· Der Tierpark Dählhölzli in Bern holt einen isländischen Fjord samt Felswand, Papageientauchern, Fischen und Wellen in den Zoo.
2002 war Leipzig mit Pongoland schon einmal Vorreiter in der Zoogestaltung. Etwa 30 000 Quadratmeter stehen den großen Menschenaffen zur Verfügung – als Freigelände oder als feuchtwarme Tropenhallen mit reichlich Kletter- und Versteckmöglichkeiten. Pongoland entstand in Zusammenarbeit mit dem nahe gelegenen Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie (EVA). Wissenschaftler nutzen die Anlage, um Verhaltensexperimente mit den Tieren in einer für die Affen entspannten Situation vornehmen zu können. Die Versuche sind öffentlich und eine Attraktion für die Besucher – aber auch für die Affen, die sich oft danach drängen, als Erste an den Tests teilzunehmen (bild der wissenschaft 3/2002, „Das Land der Affen” ). Neben den Testlabors haben die Forscher auch Beobachtungstürme, von denen aus sie die Affen – ohne sie zu stören – beim alltäglichen Zusammenleben erforschen können. Pongoland ist die einzige Forschungsanlage der Welt, in der mit allen vier großen Menschenaffen gearbeitet wird: Schimpansen, Bonobos, Gorillas und Orang-Utans.
ENTSPANNTE SCHIMPANSEN
Die Tiere scheinen sich wohl zu fühlen in der reich gestalteten Umgebung mit Klettergelegenheiten und viel Platz, um sich aus dem Weg gehen zu können. „Sie werden weltweit keine so relaxte Schimpansen-Gruppe finden, wie bei uns”, meint Jörg Junhold. „Es gibt natürlich ab und zu mal Zoff in der Gruppe, vor allen Dingen mit den heranwachsenden Schimpansen. Aber das ist ja normal.” Besonders auffällig im Vergleich zu traditionellen Zoos ist das Verhalten der Orang-Utans. Wer von Besuchen in anderen Zoos her glaubt, diese Tiere seien von Natur aus phlegmatisch und depressiv, wird hier eines Besseren belehrt: Die Tiere führen ein lebhaftes Familienleben, und sogar das älteste Männchen spielt ausgiebig mit den Kindern und Jugendlichen.
„Behavioural Enrichment” – Verhaltensanreicherung nennen die Experten alle Maßnahmen, die das Leben der Zootiere interessanter gestalten. So gibt es für die anspruchsvolleren Tiere das Futter nicht mehr umsonst. Wie in der Natur müssen sie sich anstrengen. Orangs müssen Nüsse aus Verstecken herauspulen, Eisbären Fisch aus Eisblöcken herausbrechen und Schimpansen Salatköpfe aus Verpackungen befreien. „Die Tierpfleger sind da sehr einfallsreich”, sagt Junhold. Der Zoo Krefeld hat sogar eine Fachfrau nur für Tierbeschäftigung eingestellt. Sie gestaltet vor allem das Leben der Menschenaffen interessanter, aber auch der Aras, Paviane, Stachel- und Pinselohrschweine.
MITEINANDER DER ARTEN
Typisch für die meisten neuen Gehege ist das Zusammenleben verschiedener Tierarten. Solche Interaktionen zwischen Arten sind sowohl für die Tiere als auch für die Zuschauer interessant. „Es schafft Aufregung und Abwechslung für die Tiere und bietet ständig neue Reize”, sagt der Direktor des Frankfurter Zoos Manfred Niekisch. „Wichtig ist nur, dass die Tiere auch in der Natur im selben Lebensraum vorkommen. Im neuen Bärengehege leben bei uns Brillenbären und Brüllaffen zusammen. Beide kommen aus Südamerika, sie sind keine Fressfeinde und keine Nahrungskonkurrenten. Die Voraussetzungen sind also gut, aber ob es klappt, weiß man nicht. Man muss es einfach ausprobieren.” Sein Leipziger Kollege Junhold ergänzt: „Bei gemischten Tiergruppen muss es für die schwächeren Tiere immer genug Möglichkeiten geben, sich in geschützte Ecken zurückzuziehen. Trotzdem klappt es manchmal nicht. Wir haben die Kombination Löwen und Schakale ausprobiert, mussten sie aber nach dem Tod eines Schakals wieder aufgeben.” In Gondwanaland werden viele Tiere zusammenleben – unter anderem Riesenotter mit Krallenaffen und Hornvögeln, Zwergflusspferde mit Meerkatzen und sogar ein Krokodil, der Sunda-Gavial, mit Fischen. „Nur der Komodowaran wird wohl alleine bleiben müssen”, sagt Junhold und grinst, wohl wissend, dass die riesige Echse alles bis zur Größe eines Hirschs verputzt, was ihr über den Weg läuft.
Wer Anlagen wie Gondwanaland oder die Masoala-Halle betritt, soll nicht mehr wahrnehmen, dass er Tiere in Gehegen betrachtet, er soll vielmehr das Gefühl haben, den Lebensraum der Tiere zu betreten. „Immersion”, Eintauchen in eine scheinbar reale Welt, nennt sich dieses Prinzip der Zoogestaltung. Pflanzendickicht, Düfte, Geräusche und eine geschickte Wegführung, die dem Besucher die tatsächliche Größe der Anlage und die Anwesenheit anderer Menschen verbirgt, verstärken insgesamt den Eindruck, in einer anderen Ecke der Welt zu sein.
„Diese großen Anlagen sind wirklich beeindruckend, aber man muss genau hinschauen, ob sie wirklich ausreichend Platz und Abwechslung für die dort lebenden Tiere bieten”, sagt Antje Fischer, Verhaltensforscherin und Didaktikerin an der Universität Bielefeld. „Denn das üppige Grün und die verschachtelte Gestaltung lassen manche Gehege optisch viel größer erscheinen, als sie wirklich sind. Und man sollte kleinere Zoos nicht verdammen, die so etwas räumlich oder finanziell nicht umsetzen können.”
GITTER SIND MANCHMAL SINNVOLL
Tierfreundliche Lösungen können auf den ersten Blick sogar wie ein Rückschritt wirken. Im Zoo Heidelberg musste Direktor Klaus Wünnemann überlegen, was er mit einem völlig verplanten Gorilla-Freigehege anfangen sollte. Die Anlage seines Vorgängers sollte offen und natürlich wirken und hatte deshalb kein Gitter, sondern einen Graben und im Hintergrund eine nachgebildete Felswand. Ein Graben braucht jedoch eine Mindestbreite, um die Affen am Ausbrechen zu hindern. Dadurch verkleinerte sich das Gehege so stark, dass man keinen Kletterbaum aufstellen konnte, denn über ihn hätten die Tiere das obere Ende der Rückwand erreichen können. Die Menschenaffen saßen also auf einer kleinen öden Fläche fest. Wünnemann vollzog eine radikale Kehrtwende. Er ließ den Graben zuschütten und Gitter als Käfigdecke und Absperrung zu den Zuschauern einrichten. Nun konnte er den Gorillas Kletterbäume zur Verfügung stellen. Verhaltensforscherin Fischer findet diese Lösung gut. „Schreiben Sie bloß nicht, dass ich die Wiedereinführung der Käfige fordere”, sagt sie. „Aber man muss im Einzelfall schauen, was unter den gegebenen Bedingungen für die Tiere das Beste ist.” „Das muss nicht das augenfällig Schönste für einen Menschen sein”, pflichtet ihr Kollege Jörg Petzold bei, Biologe und Zoo-Planer aus Münster. „Viele Zoobesucher beurteilen ein Gehege danach, ob sie sich darin wohlfühlen würden. Tiere sehen das aber oft anders, und für ein Tier, das gerne klettert, hat ein Käfig mit Stangen an der Decke etwas sehr Wohnliches.”
Fischer und Petzold sind Mitglieder der Zoo-AG an der Universität Bielefeld. Hier arbeiten Wissenschaftler und Studenten mit Zoo-Experten zusammen. Man besucht und analysiert Zoos, entwickelt Ideen und diskutiert aktuelle Trends. Die De-facto-Chefin dieser offenen Arbeitsgruppe ist Antje Fischer, zugleich Leiterin der Zoo-Schule Grünfuchs des Bielefelder Tierparks Olderdissen und Deutschlands einzige Dozentin für „ Zoo-Wesen”. In ihren Seminaren lernen die Studenten, wie man Zoos für Menschen interessant und für Tiere lebenswert macht – oder auch, wie man Master-Pläne erstellt. „In solchen Plänen legen die Zoos fest, wohin sie langfristig wollen”, sagt Petzold. „Wenn es die nicht gibt, bauen manche irgendwo neue Gehege, um bald darauf festzustellen, dass man das gerade verbaute Gelände eigentlich für etwas ganz anderes gebrauchen könnte.”
GEPLANTE GRATWANDERUNG
Der Leipziger Zoo arbeitet mit einem Masterplan, der auf 15 Jahre angelegt ist und klangvoll „Zoo der Zukunft” heißt. Nach dem Ende der DDR verfügte der Zoo zwar über einen exzellenten Tierbestand – wie Junhold bewundernd feststellt –, bot aber ansonsten ein trauriges Bild. Junhold entschloss sich zu einer Kehrtwende und einer Gratwanderung: „Wir sind einerseits ein Unternehmen, das Geld verdienen muss und darum mit den Methoden des strategischen Marketings arbeitet. Andererseits sind wir der Gemeinnützigkeit verpflichtet und wollen die Tiere nicht auf Teufel komm raus vermarkten.”
Der Zoo Leipzig wandelt sich zunehmend zu einer „Bildungs- und Erlebniswelt”, wie Junhold sagt. Sie will Verständnis für Tiere, Natur und Artenschutz mit den Methoden moderner Freizeitparks vermitteln. Dröge Texttafeln gibt es in Gondwanaland nicht mehr, stattdessen Bootsfahrten in die Vergangenheit der Erde, Multimedia-Spektakel, die das Wissen in gut verdaulichen Häppchen servieren, dazu Gastronomie und Zoo-Shops mit Essen und Produkten aus den Regionen, die man gerade besucht hat. Und natürlich kann man die Savannen-Lodge oder das Tropenrestaurant auch für spezielle Anlässe exklusiv buchen. Radikaler Vorreiter dieser Neuausrichtung war der Zoo Hannover. Zoodirektor Klaus-Michael Machens ist im Gegensatz zu seinen Kollegen weder Biologe noch Tierarzt, sondern Jurist. Er übernahm den darniederliegenden Zoo 1994 erst nur kommissarisch, stellte dann aber fest, dass es ihm Spaß machte – und blieb. Für die Expo in Hannover im Jahr 2000 entstanden die „Erlebniswelten”: sechs in sich geschlossene Themenparks mit indischen Palästen und afrikanischen Savannen. 2010 wurde die siebte und letzte Erlebniswelt eröffnet: Yukon Bay, inspiriert von den Goldgräberstädten in Alaska. Auf 22 000 Quadratmetern leben Tiere aus Amerikas hohem Norden wie Karibus, Robben, Uhus, Präriehunde, Kegelrobben und Eisbären. Auch in den Erlebniswelten leben die Tiere in naturnahen Gehegen, die nicht wie Gehege wirken. Theoretisch könnten sie sich ins Dickicht zurückziehen. Damit sie dies nicht tun, bietet ihnen der Zoo tierfreundliche Attraktionen, den Wölfen zum Beispiel eine Sitzheizung, die direkt vor einer Aussichtsplattform für Besucher liegt und die Tiere auch bei schlechtem Wetter ins Blickfeld der Menschen lockt.
Garniert wird die Tierwelt mit viel Gastronomie und Spiel- und Spaßmöglichkeiten für große und kleine Gäste. Sogar heiraten kann man im Zoo. Das Konzept scheint zu funktionieren: „Obwohl Hannovers Zoo mit 23 Euro Eintritt für Erwachsene der teuerste Zoo Deutschlands ist, kommen doppelt so viele Gäste wie 1994″, stellte letztes Jahr das Finanzblatt Financial Times Deutschland in einer Analyse des Hannoverschen Marketingkonzepts bewundernd fest. „Der Tierpark verkaufte fast 20 Mal mehr Jahreskarten, nämlich über 100 000 Stück, und die Eintrittserlöse stiegen um 555 Prozent.” Typisch für den neuen Zoo ist, dass er nicht mehr einfach Tiergehege an Tiergehege reiht, sondern Geschichten erzählt. Gondwanaland führt den Besucher zuerst auf einer Bootsfahrt in die Urzeit und berichtet vom Urkontinent Gondwana und wie er zerbrach. Anschließend kann der Besucher mithilfe der Tiere erleben, wie sich das Leben nach dem Zerbrechen des Urkontinents auf den neuen Erdteilen Südamerika, Afrika und Indien weiterentwickelte. Rostock will die Tierwelt in seinem geplanten „Darwineum” entlang der Entwicklungsgeschichte der Arten präsentieren, und Zagreb plant einen Spaziergang hinaus in die Welt: Er beginnt in einem typischen alten kroatischen Dorf mit seinen Haustieren, geht weiter in den dahinter liegenden Wald mit Tieren der Region, um dann in Afrika oder Asien zu enden.
Hannover erzählt die wildesten Geschichten. In der neu gestalteten Yukon-Bay-Anlage entdeckt der Besucher einen Haufen Pinguine, die natürlich nicht nach Alaska gehören. Direkt daneben im Gehege liegt ein Schiffswrack, und hier findet sich die Erklärung: Einst fuhr ein Schiff mit einer Ladung nach Alaska, strandete, die Pinguine entkamen und fühlen sich nun sehr wohl hier. Ziemlich weit hergeholt – aber eine solche Geschichte macht den Unterschied zwischen der Tierwelt der Antarktis und der Arktis klarer als ein nüchterner Sachtext. Der Unterschied zwischen den neu gestalteten Zoos und den alten Käfiganlagen, Kachel- und Sichtbetonwüsten der 1970er-Jahre ist gewaltig. Doch Dirk Petzold will die früheren Planer nicht verdammen: „Sie handelten schließlich nach dem damals aktuellen Stand der Veterinärmedizin.” Manfred Niekisch pflichtet ihm bei: „Man hatte große Angst, dass die verschiedenen Tierarten Krankheiten übertragen würden. Darum gab es auch kaum gemischte Tiergruppen mit verschiedenen Arten. Einer meiner Vorgänger wollte sogar die wilden Haussperlinge im Zoo ausrotten lassen, weil er Angst hatte, sie würden Krankheitserreger verbreiten. Glücklicherweise gab es genug Widerstand. Und heute wissen wir, dass zum Beispiel die meisten Säugetier-Würmer nicht flexibel genug sind, um von einem Vogel übertragen werden zu können.”
HYGIENE-PROBLEM GELÖST
Die Veterinärmediziner kennen die Erreger und Übertragungswege von Krankheiten inzwischen nicht nur besser, sie können auch besser vorbeugen und therapieren. „Die Kachelkäfige hat man ja vor allem eingeführt, weil man sie so gut reinigen und desinfizieren konnte”, sagt Petzold. „Man hatte große Angst vor ständigen Wiederinfektionen mit Lungen- und Darmwürmern und konnte sich natürliche Materialien wie Holz, Rindenmulch oder Erdboden aus hygienischen Gründen nicht vorstellen. Selbst die Kletterbäume der Menschenaffen waren aus Edelstahl.” Als der Zoo in Atlanta/USA in den 1980ern als Erster ein großzügiges und naturnahes Menschenaffen-Freigehege einführte, hagelte es Kritik, und man befürchtete, dass die Affengruppe bald sterben würde. Doch glücklicherweise erreichte die Veterinärmedizin genau zu diesem Zeitpunkt den nötigen Stand, und das Experiment funktionierte.
Mit dieser Erfahrung im Hinterkopf warnt Petzold die Zooplaner, zu glauben, man hätte heute das Nonplusultra der Zoogestaltung erreicht und wüsste jetzt alles. „Man sollte flexibel planen und sich nicht mit viel Beton die Gestaltungsmöglichkeiten für morgen verbauen. Wer weiß, was wir noch alles über das Verhalten und die Biologie der Tiere lernen werden.” ■
von Thomas Willke
KOMPAKT
· Eine naturnahe Gestaltung und Erlebniswelten, die Geschichten erzählen, machen Zoobesuche künftig noch kurzweiliger.
· Auch die Tiere sollen sich nicht langweilen: Kletter- und Spielgelegenheiten, knifflige Aufgaben, aber auch Rückzugsmöglichkeiten sollen ihr Leben vielseitiger machen.





