Die Fähigkeit des Regenwalds im Amazonasbecken Kohlendioxid zu speichern, hat drastisch nachgelassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Langzeitstudie unter Federführung der britischen Universität Leeds. Während der Regenwald in den 1990er-Jahren noch bis zu zwei Milliarden Tonnen CO2 im Jahr aufgenommen hat, ist es jetzt nur noch die Hälfte. Verantwortlich dafür soll nicht nur die Abholzung der Wälder sein, sondern vor allem, dass immer mehr Bäume wegen des Klimawandels absterben.





