Die weltweiten Waldbestände sind in den vergangenen zehn Jahren weniger stark geschrumpft als in der Dekade davor. Zwischen 2000 und 2010 schwanden etwa 13 Millionen Hektar Wald gegenüber 16 Millionen Hektar zwischen 1990 und 2000, wie eine Untersuchung der Welternährungsorganisation FAO ergab. Dahinter steckt vor allem ein massives Aufforstungsprogramm in Asien, besonders in China. Schwere Verluste gab es dagegen weiterhin in Afrika und Südamerika, wo 3,4 beziehungsweise 4 Millionen Hektar Wald abgeholzt wurden. Wälder bedecken etwa 31 Prozent der gesamten Landfläche weltweit. Rund 13 Prozent davon sind Nationalparks oder Schutzzonen.





