Bei den Importen aus Nicht-EU-Ländern macht die Schweiz vor, wie diese in Einklang mit Entwicklungszielen gebracht werden können. Das Schweizer Importförderungsprogramm unterstützt Erzeuger in Schwellen- und Entwicklungsländern bei der Umstellung auf Bio- und Fair-Trade-Zertifizierung. Hier werden nicht nur Böden und Wasser weniger mit Pestiziden belastet, sondern es profitieren auch die Menschen in den ländlichen Räumen durch die Schaffung von Einkommen und Ernährungssicherheit.
Die Bundestagsfraktion der Grünen/Bündnis 90 fordert die Bundesregierung auf, diesem Beispiel als einem Baustein der Förderung des ländlichen Raums und der Sicherung der Welternährung in der Entwicklungszusammenarbeit zu folgen.





