In Südamerika gibt es etwa 200 weitgehend isoliert lebende Indio-Völker (im Bild ein erst kürzlich entdeckter Stamm im Amazonas-Gebiet). Jetzt warnt die Menschenrechtsorganisation Survival vor ihrem Verschwinden. Besonders bedroht sind die Indios durch den Abbau von Rohstoffen und durch Drogen- und Waffenschmuggler, die in ihre Gebiete eindringen, sie vertreiben oder Krankheiten wie die Grippe einschleppen, gegen die die Ureinwohner keine Abwehrkräfte besitzen.





