Kleine Babys haben später im Erwachsenenalter überdurchschnittlich häufig psychische Probleme. Das haben Forscher vom Krebszentrums in Singapur herausgefunden (“British Medical Journal”, Ausg. 325, S. 749).
Die Wissenschaftler um Yin Bun Cheung hatten die Daten von 9.000 Briten im Alter von 42 Jahren ausgewertet und dabei das Geburtsgewicht, das Wachstum im Kindesalter und Faktoren wie den sozialen Status des Vaters berücksichtigt. Dabei zeigte sich, dass Menschen mit geringem Geburtsgewicht und mit geringer Gewichtszunahme bis zum Alter von sieben Jahren deutlich häufiger unter psychischem Stress litten als ihre Altersgenossen mit “gewichtigerem” Vorleben.
ddp/bdw – Ulrich Dewald





