bild der wissenschaft hat in diesem Jahr wieder die besten Fotos aus Wissenschaft und Forschung gesucht, gefunden und ausgezeichnet.
Ein sächsischer Braunkohletagebau, ein Berliner Museum, eine Dresdner Firma, ein ukrainisches Atomkraftwerk – die Motive von vier der sechs Sieger beim zweiten „deutschen preis für wissenschaftsfotografie” liegen in Ostdeutschland oder noch weiter östlich. Die Bilder werden nicht nur dem Thema Wissenschaft auf kreative Weise gerecht, sie erfüllen auch einen künstlerischen Anspruch. Aus 102 Einsendungen hat die Jury unter Vorsitz des Fotografen Wolfgang Volz die Besten herausgesucht. Und zum ersten Mal vergab sie den von der BASF gestifteten Sonderpreis „Zukunft gestalten” – an einen aufstrebenden Neuling in der Fotoszene. Bereits zum zweiten Mal in Folge setzte sich Jörg Gläscher durch – und steigerte sich sogar: Nach dem zweiten Preis 2006 sicherte er sich nun den ersten Platz im Wettbewerb um das beste Einzelfoto. Noch bis zum 12. November sind die prämierten Bilder im Haus der Wissenschaft in Bremen zu sehen. Für alle Einsendungen bedanken sich die Juroren:
Wolfgang Volz, Fotograf
Michael Blabst, Leiter der Technologiekommunikation bei BMW
Detlef Brendel, Pressebüro Brendel
Prof. Hans Brümmer, Vorstandsvorsitzender Sektion Wissenschaft und Technik der Deutschen Gesellschaft für Photographie
Peter Hense, Fotograf
Wolfgang Hess, Chefredakteur von bild der wissenschaft
Christa Schraivogel, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Fraunhofer Gesellschaft
Christian Schubert, Leiter Corporate Communications bei BASF
www.deutsche-wissenschaftsfotografie.de
www.hausderwissenschaft.de





