Landwirte bauen auf ihren Äckern verschiedene Nutzpflanzen wie Getreide an. Zwischen zwei Hauptkulturen säen sie zudem häufig sogenannte Zwischenfrüchte aus – einzelne Arten oder eine Mischung mehrerer Pflanzen. Diese sind nicht für die menschliche Ernährung gedacht, sondern werden entweder als Tierfutter geerntet oder verbleiben auf dem Feld, um den Boden vor der nächsten Aussaat mit Nährstoffen anzureichern. Auf diese Weise stabilisieren die Zwischenfrüchte den Wasser-, Nährstoff- und Kohlenstoffhaushalt des Bodens, fördern die Humusbildung und schützen den Boden vor Erosion.





