Am Ende des Sommers umschwirren besonders viele Wespen die mit leckerem Essen gefüllten Teller und und ziehen dadurch Angst und Ärger der Menschen auf sich. Doch Naturschützer wünschen sich einen anderen Blick auf die Schwarz-Gelben.
Sie haben noch 2 von 3 kostenlosen Artikeln übrig1/3
Text: Daniela Knoll
Endlich war es so weit: Zum ersten Mal erhielt eine Wespe eine der höchsten Natur-Auszeichnungen Deutschlands: die Holzwespen-Schlupfwespe mit dem wissenschaftlichen Namen Rhyssa persuasoria wurde zum Insekt des Jahres 2025 gekürt.
Die Holzwespen-Schlupfwespe ist ein hübsches, circa 35 Millimeter langes Insekt. Ihr Körper ist schwarz glänzend und weiß getupft. Die erwachsenen Holzwespen-Schlupfwespen leben wie die meisten Wespenarten rein vegetarisch und ernähren sich von süßem Honigtau oder Saft von Kiefernnadeln. Der Zucker gibt ihnen die Energie zum Fliegen. Ihre Larven jedoch brauchen Fleisch, um sich zu entwickeln.
„Die Familie der Schlupfwespen (Ichneumoniden) gehört zu den Hautflüglern. Das ist eine eigene Insektenordnung, also eine große Gruppe. Und zu denen gehören alle Wespen, Bienen und Ameisen“, erklärt Michael Ohl, wissenschaftlicher Leiter der Wespensammlung am Museum für Naturkunde Berlin. „Und innerhalb der Hautflügler gibt es eine große artenreiche Gruppe, die sogenannten Parasitica“, berichtet Ohl weiter, „das sind parasitische Wespen. Mehrere 10.000 Arten sind bekannt. Vielleicht können noch mehrere 100.000 entdeckt werden.“ Nach neuen Arten zu suchen, sie wissenschaftlich zu beschreiben und zu erfassen, ist ein Arbeitsschwerpunkt des Entomologen Ohl.
Ein nützlicher Parasit
Zu den Parasitica gehört auch die nun geehrte Holzwespen-Schlupfwespe, und dass sie als Parasit lebt, ist wirtschaftlich bedeutend. Denn die Wirte der Holzwespen-Schlupfwespe sind die gefräßigen Larven der Holzwespe, die vielerorts massive Forstschäden anrichten. Um sie zu finden, tastet die Holzwespen-Schlupfwespe mit ihren sensorischen Fühlern den holzigen Untergrund ab. Dann hebt sie ihren filigranen Hinterleib in die Höhe, führt ihren langen Legebohrer nach unten und sticht fast senkrecht ins Holz hinein. Zielgenau platziert die Holzwespen-Schlupfwespe ein Ei nach dem anderen auf tief im Holz lebende Holzwespenlarven. Die Wirtsorganismen gehen früher oder später daran zugrunde. Aus dem Legestachel, wie ihn die Holzwespen-Schlupfwespe hat, entwickelte sich im evolutionären Stammbaum sehr viel später der für den Menschen schmerzhafte Insektenstachel. Mit ihrem Legestachel kann die Holzwespen-Schlupfwespe nicht stechen.
Neben den Parasitica gibt es zwei weitere große Wespenfamilien: die Pflanzen- und Holzwespen (Symphyta) sowie die stechenden Hautflügler (Aculeata), auch Stechimmen genannt. Dazu zählen beispielsweise die Dolchwespen, Grabwespen und Feldwespen oder die größeren Gemeinen Wespen (Vespula vulgaris) und Deutschen Wespen (Vespula germanica). Aber auch Hummeln, Hornissen oder Wild- und Honigbienen gehören zu dieser Familie. „Bienen fallen unter den Wehrstachelimmen eigentlich aus dem Rahmen“, sagt Ohl, „denn bei fast allen anderen Hautflüglern sind die Larven Fleischfresser.“ Aber wiederum auch nur „fast“. Denn innerhalb der Familie der Faltenwespen gibt es die Honigwespe. Wie die Bienen fliegt sie von Blüte zu Blüte und sammelt für ihre Nachkommen fleißig Nektar und Pollen ein.
Mehr aus Erde & Umwelt
Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Erde & Umwelt.
Der Mensch war nicht immer schlecht für die Artenvielfalt – im Gegenteil
17. Juli 2026
Die Landwirtschaft gilt heute als Bedrohung für die Artenvielfalt. Doch das war nicht immer so. Jahrtausendelang hat der Mensch die Pflanzenvielfalt dadurch…
Erde & Umwelt
Überlebenstrick der Braunbären steckt im Kiefer
10. Juli 2026
Braunbären haben als echte Anpassungskünstler mehrere Eiszeiten überlebt. Eine 3D-Analyse zeigt nun den Grund dafür - er steckt im Unterkiefer.
Während Schlupfwespen als biologische Schädlingsbekämpfer schon lange geschätzt werden, sind die positiven Leistungen der stechenden Wespenarten bisher nur wenig erforscht. Erst 2024 veröffentlichte beispielsweise ein Forschungsteam um Amy Toth, Entomologin an der US-amerikanischen Iowa State University, dass die stechenden Feldwespen ausgezeichnete Raupenjäger sind. Das Team zeigte, dass Feldwespen der Gattung Polistes nahezu alle gefräßigen Schmetterlingslarven von Brokkoli-Pflanzen entfernt haben, was deren Fraßspuren am Brokkoli deutlich reduziert hat. Die Wespen flogen dabei nicht nur über die Pflanzen hinweg, sondern krabbelten aktiv suchend zwischen den Blättern der Kohlpflanze umher, um ihre Raupenopfer aufzuspüren. Innerhalb weniger Stunden sammelten sie alle im Experiment eingesetzten Schmetterlingsraupen ein und brachten sie zu ihrem Nest. „Sie lieben vor allem die kleinen grünen, sehr weichen Raupen“, weiß Amy Toth. Seit mehr als 25 Jahren forsche sie begeistert an Bienen und Wespen, schwärmt die Wissenschaftlerin. „Ich habe mich schon immer für die weniger beliebten Lebewesen dieser Welt interessiert. Jemand muss doch auch die ungeliebten Dinge unserer Welt erforschen.“
Über Wespen
Unter dem Titel „Gartenhelden im Garten und auf dem Balkon anlocken“ hat der NABU mehr als 100 nützliche Insekten und die von ihnen bekämpften „Schädlinge“ aufgelistet. Die zu den Grabwespen gehörende Kotwespe (Mellinus arvensis) mag beispielsweise Schmeißfliegen und lauert daher in der Nähe von Fäkalien und Mülleimern auf ihre Beute. Die Schlupfwespe Venturia canescens macht Jagd auf Vorratsschädlinge. Manche von ihnen kann man sogar in gut sortierten Gartenfachgeschäften kaufen.
In Spanien hat sich die invasive asiatische Hornisse ausgebreitet, sie zählt ebenfalls zu den Hautflüglern und zur Familie der Faltenwespen. Doch wie Forscher kürzlich herausfanden, macht nun der Wespen-Bussard bevorzugt Jagd auf diese Hornissen.
Kulinarisch geht es auf dem Kushihara Hebo Matsuri-Festival in Japan zu. Dort gelten Wespen und deren Larven als echte Delikatesse. Menschen bringen selbst gesammelte Wespennester von heimischen sozialen Faltenwespen mit. Die daraus entnommenen Insekten werden zubereitet und gegessen – zum Beispiel frittiert oder mit Schokolade umhüllt.
Ebenfalls eine Delikatesse, die jedoch ohne Töten von Tieren auskommt, sind durch soziale Wespen veredelte Weine, wie Duccio Cavalieri von der Universität in Florenz vor einigen Jahren herausfand. Beißen die Europäische Hornisse oder die Papierwespe in Weintrauben, die noch am Weinstock hängen, beginnen diese direkt am Stock zu gären. Denn im Verdauungstrakt der Insekten lebt der Hefepilz Saccharomyces cerevisiae – besser bekannt als Backhefe. Mit jedem Biss gelangt immer auch ein wenig dieser Backhefe an die Weintrauben. Laut Cavalieri scheinen Wespen das Potenzial zu haben, die Vielfalt von Hefen zu fördern.
Wespen produzieren medizinisch relevante bioaktive Substanzen. Wespen- und Bienengifte werden erfolgreich bei Insektenstichallergien eingesetzt. Bienen- und Hummelgifte haben eine blutstillende und gerinnungshemmende Wirkung. Verantwortlich dafür ist unter anderem das im Gift enthaltene Enzym Serin-Protease.
An Feldwespen werden üblicherweise eher soziale Studien durchgeführt. Man weiß zum Beispiel, dass Feldwespen der Gattung Polistes fuscatus sich gegenseitig beobachten und so voneinander lernen können. Sie können sogar „Feldwespe A“ von „Feldwespe B“ unterscheiden. „Feldwespen sind bei uns in Deutschland sehr häufig. Und sie sind sehr viel friedlicher und gelassener als beispielsweise die Arbeiterinnen der Deutschen und der Gemeinen Wespe“, erklärt Wespenexperte Michael Ohl.
Wespen räumen auf
Wespen werden in vieler Hinsicht unterschätzt. Wenn sie beispielsweise andere Insekten jagen, um ihre Larven zu ernähren oder ihr Nest zu verteidigen, kontrollieren sie damit gleichzeitig deren Bestand. Zudem sind sie eine Gesundheitspolizei. Denn sie reinigen die Umwelt, indem sie das Fleisch toter Tiere verwerten. Damit verhindern sie, dass Kadaver krank machende Parasiten anziehen und zu infektiösen Bakterienherden werden, was dann auch für den Menschen gefährlich werden könnte. So weit die positive Seite von Wespen – doch nicht alle idealen Eiweißquellen für die Wespenbrut sind für sie bestimmt, beispielsweise ein leckeres gegrilltes Steak. „Sie unterscheiden da schlichtweg nicht zwischen meinem Teller, einem Komposthaufen oder einem Mülleimer“, erklärt die Hautflügler-Expertin Melanie von Orlow vom Berliner Naturschutzbund NABU. „Wespen sind Aasfresser. Sie sind große Verwerter von rumliegenden Proteinen. Und das machen sie auch sehr gründlich.“
Die Biologin betreut in Berlin den sogenannten Hymenopteren-Dienst. Das ist ein Projekt, bei dem es um Beratung, Umsiedlung, aber auch um die Konfliktlösung, rund um soziale – also in Insektenstaaten zusammenlebende – Hautflügler (Hymenopteren) geht. Die Bekanntesten unter ihnen sind die Deutsche und die Gemeine Wespe. „Wobei nur sehr wenige Wespenarten in Insektenstaaten leben“, erklärt Michael Ohl: „Also das Sozialleben von Wespen ist innerhalb der stechenden Hautflügler eine besondere und eher seltene Verhaltensweise. Von den vielen Hundert Wespenarten, die es allein in Deutschland gibt, sind – je nach Zählung – nur elf sozial.“ Da deren Insektenstaat allerdings teilweise mehrere Tausend Individuen umfasst – bei der in Deutschland häufigen Gemeinen Wespe sind es beispielsweise bis zu 12.000 Tiere – begegnet man sehr vielen von ihnen. Es gibt aber auch in viel kleineren Verbänden lebende Arten, etwa die Feldwespen mit nur rund 30 Tieren in einem Nest. Die typische Lebensweise eines stechenden Hautflüglers ist aber, dass jedes Weibchen sich alleine um seinen Nachwuchs kümmert.
Die Abneigung des Menschen
Viele Menschen finden es lästig, von Wespen umkreist zu werden, oder haben direkt Angst vor einem Stich. Besonders störend sind die Wespen am Esstisch. In dem Fall empfiehlt Melanie von Orlow: der Wespe ruhig „mal einen vor den Latz geben“ und sie mit der Hand oder einer Speisekarte wegwedeln. „Sie lernt, dass der Ort, der lecker riecht, mit Gefahren verbunden ist“, erklärt von Orlow. „Ich kann und muss der Wespe auch zeigen: Du kommst hier nicht so einfach an mein Essen ran. Sobald die erste Wespe auftaucht, einfach temporär ein Glas über sie stülpen, damit sie nicht die anderen zum Essen ruft.“ Die Beobachtung, dass auf eine einzelne Wespe oft rasch viele weitere folgen, ist sowohl für die Gemeine Wespe (Vespula vulgaris) als auch für die Deutsche Wespe (Vespula germanica) belegt. Wenn eine Wespe Nahrung gefunden hat, legt sie eine Duftspur und nutzt im Nest akustische Klopfsignale, alle Details kennt die Forschung dazu jedoch noch nicht.
Aber sind es nur die Erfahrungen am Kaffeetisch oder im Biergarten, die die Abneigung gegen Wespen begründen? Und wie groß ist die Ablehnung wirklich?
Um das herauszufinden, wurde an der Technischen Universität München von einem Forschungsteam um die Ökologin Julia Schmack eine Studie durchgeführt, bei der rund 120 Gärtnerinnen und Gärtner in Gemeinschaftsgärten nach ihrer Beziehung zu verschiedenen Insektengruppen befragt wurden. Das Ergebnis: Während beim Anblick einer Biene die häufigsten Gefühle Faszination und Zuneigung (je 29 Prozent) waren, war das häufigste Gefühl beim Anblick einer Wespe Angst (23 Prozent) und kaum jemand empfand Zuneigung (knapp 4 Prozent). Dass die Wespe ein Schädling sei, war dabei noch eine der netteren Bezeichnungen für die Wespe, wie Schmack und ihre Kolleginnen in ihrer 2024 publizierten Studie schreiben. Die Gründe seien vermutlich negative Erfahrungen mit Wespen und fehlendes Wissen über ihre ökologischen Funktionen. „Wir haben auch das Hintergrundwissen zu Wespen abgefragt. Dabei zeigte sich, dass Personen, die mehr über die Tiere wussten, positivere Emotionen gegenüber Wespen hatten“, ergänzt Schmack. Daran müsse man wohl ansetzen, schlussfolgern die Wissenschaftlerinnen, wolle man das Image der Wespen verbessern.
Alle Hautflügler sind „ökologisch wertvoll“
Dass Bienen zu den beliebtesten und bekanntesten Hautflüglern zählen, Wespen dagegen nicht, hat auch eine 2018 von Seirian Sumner, Verhaltensökologin am University College London, durchgeführte Studie gezeigt. Die über 700 Teilnehmenden wurden unter anderem gefragt, mit welchen Begriffen sie Wespen, Bienen, Fliegen und Schmetterlinge beschreiben würden. Gut ein Viertel der Befragten dachte bei Bienen an Honig, während es bei Wespen an den Stachel dachte.
Sowohl in dieser als auch in der Studie von Julia Schmack traute – im Gegensatz zur Biene – keiner der Befragten der Wespe zu, Blüten zu bestäuben. Doch damit lagen sie falsch. Wie Bienen nehmen auch Wespen genauso wie die zahlreichen anderen Hautflügler-Insekten mit ihren Körpern Pollen auf und tragen sie zur nächsten Blüte, wenn sie in den blühenden Wiesen, Gärten und Feldern nach Nektar suchen oder ihrer kleinen Insekten-Beute auflauern.
Wissenschaftliche Studien speziell zur Bestäubungsleistung von Wespen sind selten, aber es gibt sie – etwa aus dem Jahr 2023 von einer Gruppe um Amy Toth: „Wir sammelten Bienen und Wespen und sperrten sie zusammen mit verschiedenen Blühpflanzen in eine kleine Box ein. Anfangs schützten wir die Blüten noch vor den Bestäuberinnen“, sagt Amy Toth. „Dann entfernten wir den Blütenschutz und warteten darauf, dass eine der Blüten von einer Biene oder einer Wespe besucht wird. Nach ihrem Besuch verfolgten wir ihren Flug bis zur nächsten Blüte.“ Das war der Moment, an dem die zweite Blüte mit dem Pollen der ersten Blüte bestäubt werden konnte. „Und dann nahmen wir diese zweite Blüte, legten sie unter das Mikroskop und zählten die Pollen,“ beschreibt Toth. Das Ergebnis war eindeutig: Die von der Wespe bestäubte Blüte trug in etwa genauso viele Pollen wie die Blüte, die von einer Biene angeflogen worden war. Das mag daran liegen, dass es schließlich auch nicht die Absicht einer Biene ist, Pollen zu Blüten zu tragen, sondern gut verpackt an ihren Hinterbeinchen nach Hause zu ihrem Nachwuchs.
Wie der WWF (World Wide Fund For Nature) und andere mahnen, ist die Gesamtbiomasse der Fluginsekten weltweit in den letzten Jahren um mehr als 75 Prozent zurückgegangen. Das betrifft auch die ungeliebten Wespen. Sie brauchen daher doppelte Unterstützung. Die Ökologin Julia Schmack setzt sich besonders für die Wespen ein, vermittelt beispielsweise ihr Wissen in Vorträgen. „Die Leute sind meistens total überrascht, wenn sie erfahren, wie viele verschiedene Lebensweisen es bei den Wespen gibt und wie vielfältig und divers sie sind. Manche sind auch tragisch berührt, dass sie die Arten eigentlich gar nicht kennen.“ Julia Schmack schafft auch direktere Begegnungen: „Zunächst zeige ich ein inaktives Nest und die Leute sind von der feinen Nest-Struktur begeistert“, sagt die Ökologin. In einem nächsten Schritt könne man in Begleitung den Feldwespen beim Nestbau zuschauen, zum Beispiel in einem Gartenschuppen oder unter einem Dachvorsprung. „Wenn die Angst nicht mehr da ist, kommen bei den meisten Menschen Neugier oder Faszination auf. Und die Erkenntnis, dass die Wespen auch nur friedlich ihr Leben leben wollen.“
Insgesamt habe sich das Image der Wespen in den letzten Jahren schon verbessert, weiß Melanie von Orlow aus ihrer Beratungsarbeit beim Naturschutzbund. Viele Menschen seien inzwischen bereit, ein Wespennest in ihrer Nähe zu akzeptieren und das gemeinsame Zusammenleben auszuprobieren. Trotzdem gibt es bezüglich der Wespen noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten. Denn Wespen werden in Deutschland in den meisten Fällen immer noch sehr unterschätzt.
Daniela Knoll
ist früher immer vor Wespen weggelaufen. Inzwischen weiß die Biologin, dass viele gar nicht stechen können.
natur PlusErde & Umwelt
Die Amphibienarche
9. Juli 2026
In einer Amphibienstation im Kreis Höxter (NRW) werden Kröten, Unken und Frösche gezüchtet. Die bedrohten Arten sollen in renaturierten Flusslandschaften neue…
Erde & Umwelt
Aus Alt mach Neu: Retrofitting macht Dieselbusse zu E-Bussen
8. Juli 2026
Die Verkehrswende ist eine Voraussetzung für die Klimaneutralität. Eine Studie zeigt, wie Dieselbusse klimafreundlich auf Elektroantrieb umgerüstet werden…