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Umdenken in der Logistik
Verpackungsmüll entsteht nicht erst beim Konsumenten, sondern schon hinter den Kulissen des Einzelhandels. Gerade in logistischen Arbeitsabläufen fallen Unmengen an Abfällen wie Wickelfolie oder Kartonagen an. Moderne Mehrweg-Transportverpackungen könnten das ändern. Doch noch haben es umweltschonende Alternativen in der Branche schwer.
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Text: Thuy-An Nguyen
Mit beiden Armen hält Astrid Lohss ein durchsichtiges Bündel aus Kunststoff hoch, ungefähr auf Höhe ihres Kopfes. Das Plastikknäuel ist etwa doppelt so groß wie ein Fußball. „Es wiegt 500 Gramm und ist ungefähr die Menge an Stretchfolie, die zur Transportsicherung von Packgut auf einer Europalette benutzt wird“, sagt Lohss. Der Geschäftsführerin von Sanpack zufolge, einem Hersteller von Transportsicherungen in der Intralogistik, werden deutschlandweit täglich mehrere Millionen Europaletten in Lagern mit Stretchfolie gesichert.
Die Logistik ist der Bereich der Wirtschaft, der dafür verantwortlich ist, dass etwa Karotten, Joghurt oder Müsli bei uns im Supermarktregal landen. Doch schon bevor die Lebensmittel dort ankommen, verursachen sie indirekt eine große Menge an Verpackungsmüll: nämlich beim Transport vom Hersteller bis in den Einzelhandel. Es ist schwer erfassbar, welche Mengen an Verpackungsmüll auf diese Weise tatsächlich täglich anfallen. Denn solche Unternehmensabläufe spielen sich normalerweise hinter den Kulissen ab.
Papier wiegt schwerer als Plastik
Mehrweg-Einkaufstüten, Unverpacktstationen oder wiederverwendbare To-go-Becher – für gewöhnlich werden Konsumenten dazu angehalten, einen bewussteren Umgang mit Ressourcen zu pflegen, um Verpackungsmüll zu vermeiden. Die Verantwortung von Unternehmen in diesem Zusammenhang fällt jedoch oft unter den Tisch. Obwohl Statistiken zeigen, dass es eigentlich dringenden Handlungsbedarf gibt: Im Jahr 2021 fielen in Deutschland nach Angaben des Umweltbundesamtes insgesamt 19,7 Millionen Tonnen Verpackungsabfälle an. Transportverpackungen im Einzel- und Großhandel hatten daran mit 5,6 Millionen Tonnen einen Anteil von knapp 30 Prozent.
Ein Großteil dieser Abfälle entsteht in alltäglichen logistischen Arbeitsabläufen: Damit Waren auf dem Markt ankommen und Produzenten mit Materialien beliefert werden können, werden sie beispielsweise für den Lkw-Transport auf Europaletten, also Standardpaletten nach europäischer Norm, befestigt und müssen fest gesichert sein. Das geschieht in der Regel mit Kunststofffolie – auch Stretch- oder Wickelfolie genannt – die nach einmaliger Verwendung entsorgt wird. Etwa 650 Millionen Europaletten sind nach Angaben des Herstellers EPAL im weltweiten Warentransport unterwegs und für eine einzige Europalette werden schätzungsweise 40 Meter Wickelfolie benötigt.
Doch nicht nur Unmengen an Kunststoffabfällen stellen ein Problem dar. Gerade beim Transport von Lebensmitteln, Getränken oder Drogeriewaren kommen häufig Regalkartonagen zum Einsatz, die mitsamt der Ware direkt ins Einkaufsregal gestellt werden können.
Papier, Pappe und Karton machen dem Umweltverband NABU zufolge mit 68 Prozent einen weitaus größeren Anteil an Transportverpackungen aus als Kunststoff – bei Letzterem sind es gerade einmal neun Prozent. Aus Kartonagen fielen 2021 in Deutschland insgesamt 1,6 Millionen Tonnen Abfall an. Im Vergleich dazu machten beispielsweise Coffee-to-go-Einwegbecher im selben Jahr rund 37.000 Tonnen an Müll aus.
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Angesichts der grünen Wende steht die Logistikbranche wie viele andere Wirtschaftszweige vor enormen Herausforderungen. Denn die geplante EU-Verpackungsverordnung verpflichtet die Mitgliedsstaaten künftig dazu, den Verpackungsmüll zu reduzieren. Das Gesetz umfasst unter anderem das Verbot von Einwegverpackungen für Obst und Gemüse oder von kleinen Portionspackungen wie Ketchup-Tüten ab 2030. Auch größere Transportverpackungen sollen künftig häufiger durch wiederverwendbare ersetzt werden: Bis 2030 soll bei Transport- und E-Commerce-Verpackungen ein Anteil von 40 Prozent erreicht sein, bis 2040 dann 70 Prozent. Der Gesetzentwurf wurde Ende 2024 vom Europaparlament und -rat endgültig genehmigt und tritt 2025 in Kraft, wie ein Sprecher mitteilte. Verbraucher und Unternehmen haben 18 Monate Zeit, um sich auf die neuen Regelungen umzustellen.
Dem Ziel, Verpackungsmüll in der Logistikbranche zu reduzieren, hat sich auch das Unternehmen Sanpack von Astrid Lohss vor langer Zeit verschrieben. Bereits 1993 hat das mittelständische Familienunternehmen aus Glinde bei Hamburg ein Dehnband entwickelt, mit dem der Einsatz von Wickelfolie verringert werden kann. Es fing in einem kleinen Gebäude am Stadtrand von Hamburg an, wo die Firma Palettenwickelmaschinen baute.
„Wir sahen, welche ungeheuren Mengen Kunststofffolie beim Einstretchen jeder Palette anfielen, und überlegten, ob das nicht auch anders gehen könnte“, sagt die studierte Ingenieurin. Wie Erfinder in einer Garage tüftelten sie und ihre Kollegen an einer Lösung. Das Ergebnis war eine hauchdünne, elastische Schlaufe aus recyclingfähigem Polyethylen, das wie ein großes Gummiband aussieht und auch ähnlich funktioniert. „Das Dehnband ist zur Transportsicherung im Lager für fast alle Waren auf Paletten einsetzbar. Für den Transport auf der Straße muss eine Palette allerdings zusätzlich mit Stretchfolie gesichert werden“, führt Lohss weiter aus.
Kartons, die auf eine Palette gestapelt sind, können zum Beispiel von oben mit dem Dehnband gesichert werden. Das sorgt für einen stabilen Halt der Waren, wenn sie mit einem Gabelstapler bewegt werden. Diverse Firmen nutzen das Band schon auf diese Weise für ihre betriebsinterne Lagerlogistik und sparen so Plastik ein. Sanpack verspricht, dass durch den Einsatz des Dehnbandes bis zu
90 Prozent weniger Abfall als mit herkömmlicher Stretchfolie in dem Bereich anfallen. „Es ist zwar immer noch Kunststoff, aber es ist deutlich weniger als die große Menge an Stretchfolie, die meist verwendet wird“, sagt Lohss.
Ihre Firma hat es inzwischen geschafft, das Produkt noch umweltfreundlicher zu gestalten. Seit 2019 gibt es das Dehnband in einer Variante mit 30 Prozent recyceltem Anteil, genauer gesagt mit Post-Consumer Rezyklat (PCR), das aus Verpackungsabfällen hergestellt wird. Diese Variante wurde zuletzt mit dem Deutschen Verpackungspreis 2024 ausgezeichnet. „Trotz des Rezyklat-Anteils verliert das Band bisherige Eigenschaften nicht. So leistet es einen Beitrag zur CO2-Einsparung, reduziert den Rohstoffverbrauch und wird Teil des Wertstoffkreislaufs“, heißt es in der Jury-Begründung.
Das Material schätzt auch die DUH als umweltfreundlichere Alternative ein, denn es unterscheidet sich von Post-Industrial Rezyklaten (PIR), mit denen es manchmal verwechselt wird. Während PCR aus Verpackungsabfällen bestehen, die tatsächlich schon einmal benutzt wurden, wird PIR aus Abfallmaterialien aus der industriellen Produktion hergestellt. „Post-Industrial Rezyklate leisten keinen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft, weil sie nicht recycelt worden sind“, sagt Elena Schägg, Bereichsleiterin für Kreislaufwirtschaft bei der DUH.
„Zukunftsprodukt“ Mehrweg-Palettenhaube?
An nachhaltigen Verpackungen wird kontinuierlich geforscht, denn vieles muss noch optimiert oder überhaupt erst erfunden werden. Insofern können Auszeichnungen wie diese wegweisend für vielversprechende Neuerungen in der Branche sein. Auch die Regelungen der neuen EU-Verpackungsverordnung unterstützen ausdrücklich Innovationen, die dazu beitragen, unnötige Verpackungen in der Industrie zu reduzieren. Gefordert sind dabei alle EU-Staaten.
Insbesondere Start-ups haben die Chance, der Logistikbranche, der bisher das Image anhaftet, verstaubt und wenig innovativ zu sein, einen neuen Schub zu geben. So räumte das 2021 gegründete Start-up G.return von Stella Giuriato aus Sipplingen am Bodensee bereits mehrere Auszeichnungen ab. Zuletzt wurde es von der Deutschen Automobilwoche mit dem Female Leadership Award 2024 ausgezeichnet.
Giuriatos Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, Mehrwegverpackungen für die Logistik herzustellen. Das Start-up verkauft unter anderem ein Textil, das zur Absicherung von Transportpaletten eingesetzt werden kann. Die Mehrweghaube wird dafür über eine Palettenladung gezogen und zusätzlich durch Spanngurte befestigt. Das Produkt besteht aus Ripstop-Gewebe, einem reißfesten Stoff, dessen Oberfläche an Rechenkästchen erinnert. „Es ist wasserabweisend, UV-beständig und sehr leicht“, sagt Gründerin Giuriato, die unzählige Stunden an der Nähmaschine verbracht hat, um die Haube zu entwickeln. „Ich will mit meinem Produkt ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Müll gar nicht erst entstehen soll“, meint die Gründerin.
Damit setzt sie ganz oben in der Abfallhierarchie des fünfstufigen Kreislaufwirtschaftsgesetzes an: Das oberste Gebot ist demnach die Abfallvermeidung. Mehrweg gilt dabei als zentrale Maßnahme. Bevor ein Unternehmen also entscheidet, ob es eine Verpackung einsetzt, sollte es sich die Frage stellen, ob die Verpackung überhaupt notwendig ist und vermieden oder durch eine langlebige Variante ersetzt werden kann. Danach erst folgen die nachrangigen Stufen, sprich: Abfallvermeidung geht vor Wiederverwendung, Recycling, sonstiger Verwertung und Beseitigung als letzte Option.
Stella Giuriato spricht von ihrem Mehrwegtextil deshalb als einem Zukunftsprodukt. Pro Palette lassen sich laut der Erfinderin mit der Haube insgesamt 240 Umwicklungen mit Einwegfolie einsparen. „Wir haben das Produkt mehrfach getestet. Es kann bei einer Anwendung an jedem zweiten Arbeitstag bis zu acht Jahre halten. Das sind bis zu 1.000 Anwendungen“, sagt die 36-Jährige. Das Start-up verspricht außerdem maßgeschneiderte Produkte, die direkt am Bodensee hergestellt werden – in Wunschfarbe und mit individuellem Logo.
Die junge Gründerin hat mehrere Jahre als Materialdisponentin gearbeitet, zuletzt als Assistentin der Produktionsleitung in der Automobilindustrie. Sie weiß daher, worauf es ankommt, und hat sorgfältig daran gearbeitet, dass ihr Produkt die Standards der Branche erfüllt. Die Palettenhaube habe bereits mehrere Testfahrten bestanden, darunter eine Lkw-Langstrecke mit rund 5.000 Kilometern von Marokko nach Österreich und zurück.
Um die Ladungssicherung, die nach Straßenverkehrsordnung vorgeschrieben ist, für ihr Produkt gewährleisten zu können, hat Giuriato eng mit dem TÜV Süd zusammengearbeitet. Demnach darf die verstaute und gesicherte Ladung bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen oder hin und her rollen. Der entsprechende Testbericht der technischen Prüfstelle bestätigt, dass eine solche „ausreichende Ladungssicherung“ für standardisierte Transport- und Lagerkisten gewährleistet ist, wenn das Ladegut mit der Palettenhaube und zusätzlichen Spanngurten gesichert ist.
Zwischen Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit
Das Start-up ist nach Angaben der Gründerin bereit, in größerem Maßstab zu produzieren. Doch trotz mehrfacher Auszeichnungen, die Giuriato mit G.return bereits erhalten hat, tut sich die Gründerin schwer damit, Kunden zu finden, die das Produkt einsetzen wollen. Giuriato will ihr Start-up ab 2025 deshalb strategisch neu ausrichten.
Aus Sicht der Deutschen Umwelthilfe kann die Palettenhaube von G.return ein guter Ansatz sein, um Verpackungsmaterialien in der Transportlogistik einzusparen – wenn Sicherheit und einfache Anwendung gewährleistet sind. „Wichtig ist, dass das Produkt unkompliziert zu handhaben ist, Ladungen schnell zu verpacken sind und geregelte Rückführungswege über Handelspartnerschaften bestehen. Dann ist es eine vielversprechende Idee, um Mehrweg zu fördern“, sagt DUH-Expertin Elena Schägg. Ein weiterer Aspekt für eine erfolgreiche Etablierung des Produkts auf dem Markt wird jedoch die Frage sein, ob es von Unternehmen auch angenommen wird. Auch die Sanpack-Geschäftsführerin Astrid Lohss kann aus Erfahrung bestätigen, dass es nicht leicht ist, neue Ideen in der Logistikbranche durchzusetzen. „Es gibt sehr innovative Entwicklungen, aber im Lager herrschen oft gewisse Gewohnheiten und Menschen müssen überzeugt werden, etwas Neues auszuprobieren“, sagt Lohss. Obwohl zum Beispiel das neuartige Dehnband mit dem 30-prozentigen Rezyklat-Anteil genauso wirksam ist wie das Vorgängermodell, ist das ursprüngliche Band nach wie vor das meistverkaufte Produkt des Unternehmens.
Dabei spielt auch der Kostenfaktor eine entscheidende Rolle. „In der Tat ist es so, dass die Weltmarktpreise für primären Kunststoff immer noch zu günstig sind. Rezyklate durchzusetzen, ist schwer, weil sie teuer und aufwendig herzustellen sind“, sagt Elena Schägg. Es brauche politische Regulierung und mehr Anreize für Hersteller, um nachhaltigere Materialien beim Warentransport zu verwenden, so Schägg. Gründerin Stella Giuriato jedenfalls verspricht, dass Unternehmen mit ihrem Mehrwegprodukt durch die einmalige Beschaffung Kosten einsparen können.
Mangelnde politische Maßnahmen
Die Logistikbranche blickt derzeit einer Reihe von Umbrüchen entgegen, die den Sektor nachhaltig verändern könnten. Außerdem prallen beim Thema Transportverpackungen und Nachhaltigkeit unterschiedliche Vorstellungen aufeinander. Während Umweltverbände hier weiteren dringenden Handlungsbedarf sehen, beschäftigen die Vertreter der Logistik verstärkt Themen wie Digitalisierung oder die Anwendung Künstlicher Intelligenz, um etwa logistische Prozesse zu optimieren. Angesichts der grünen Wende sieht die Bundesvereinigung für Logistik (BVL) in der Reduzierung von Emissionen eine der größten Herausforderungen, vor der die Branche steht. Insbesondere die Umstellung von fossilen Treibstoffen auf E-Mobilität treibt Logistikunternehmen um. In Sachen Transportverpackungen betont die ehemalige Vorsitzende der BVL-Geschäftsführung Silke Fischer, die zum 1. Oktober 2024 aus dem Amt geschieden ist, dass es keine einfache Lösung für nachhaltigere Strukturen gibt. „Es treffen verschiedenste Akteure aufeinander und alle müssen miteinander arbeiten. Es gibt nicht die eine Maßnahme“, so Fischer.
Umweltverbände sehen hinsichtlich der Anwendung von Mehrwegsystemen im Handel noch viel Luft nach oben. Die Stiftung Initiative Mehrweg etwa bietet bereits Mehrwegbehälter für den Transport von Obst, Gemüse oder Pflanzen an, die sich als nachhaltige Option im Lebensmittelhandel eignen und sich bewährt haben. Doch Markendiscounter wie Lidl oder Aldi setzen der DUH-Expertin Elena Schägg zufolge noch immer konsequent auf Einmalbehältnisse aus Karton.
Ganz besonders auf politischer Ebene sehen Umweltverbände mehr Gestaltungspotenzial. Die geplante EU-Verpackungsverordnung ist zwar ein Fortschritt in Richtung Kreislaufwirtschaft, aber Kritikern ist sie nicht ambitioniert genug. Effiziente Mehrwegsysteme werden darin nicht genügend gefördert, kritisiert die Stiftung Initiative Mehrweg. Dem geplanten Gesetz zufolge sollen in EU-Mitgliedstaaten die Verpackungsabfälle pro Kopf bis 2030 um fünf Prozent reduziert werden und bis 2040 um 15 Prozent. Das 5-Prozent-Ziel bewertet die DUH als viel zu niedrig angesetzt.
Auch Unternehmerin Astrid Lohss zufolge müsste die Politik das Thema Nachhaltigkeit tatkräftiger steuern. „Es fehlen wirksame gesetzliche Rahmenbedingungen, die den Einsatz von Neukunststoff unattraktiv machen und Rezyklatprodukte tatsächlich wirksam fördern“, sagt Lohss. Nüchtern blickt sie auf die Frage, ob eine Wirtschaft ohne Verpackungen überhaupt möglich ist. Besonders aus Hygienegründen und zum Schutz von Waren werden sie immer erforderlich und nicht ganz zu vermeiden sein. Aber Lohss sieht viel Verbesserungspotenzial in der Verpackungsbranche: Die Schonung natürlicher Ressourcen und der Umweltschutz könnten bei unternehmerischen Entscheidungen stärker berücksichtigt werden als bisher. „Angesichts des Klimawandels sollten sie einen noch wichtigeren Stellenwert einnehmen“, sagt Lohss.
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