Von Wiebke Pfohl
Es ist der 11. Oktober 1492, Christoph Kolumbus und seine Mannschaft von der Santa Maria beobachten ein Phänomen, das Forschende erst Jahrhunderte später aufklären werden. Gegen 10 Uhr abends, vier Stunden bevor die Santa Maria auf der Bahamas-Insel El Salvador anlegen sollte, sieht die Besatzung vom Deck aus ein mysteriöses Licht. Kolumbus beschreibt es in seinem Logbuch „wie das Licht einer Wachskerze, das sich auf und ab bewegte.“ Erst im 20. Jahrhundert finden Wissenschaftler eine mögliche Erklärung für die Sichtung. Entscheidend dafür: ein Wurm, ein Enzym und der Mond.





